Seminare

  • 001 Arbeit mit dem Iliosacral- und Hüftgelenk

    • 11.02.2019 - 11.02.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Arbeit mit dem Iliosacral- und Hüftgelenk
    • Datum: 11.02.2019 - 11.02.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Das ISG und das Hüftgelenk sind enorme Gelenke die viele Geschichten tragen. Schmerzen im unteren Rücken entstehen oft durch eine Dysfunktion des ISG. Für Osteopathen und Chiropraktoren ist die Behandlung des ISG häufig ein Schlüsselzugang. Wir erforschen, wie wir mit Schmerzen im unteren Rücken und mit Hüftschmerzen arbeiten können. Arthritische Veränderungen im Hüftgelenk kann für viele Menschen eine grosse Angst sein. In diesem Seminar suchen wir nach Wegen, die KlientInnen zu unterstützen, sich in der Bewegung sicher zu fühlen und Schmerzen zu reduzieren sowie Funktion und Kraft zu erhöhen.

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Arbeit mit dem Psoasmuskel und anderen Muskeln des Rückens, Beckens und Hüften
      • Orientierung hin zu den Beckenknochen und Knochen des unteren Rückens
      • Biotensegrität des Sacrums, es sollte sich frei aufgehängt zwischen den Hüftknochen anfühlen
      • Unterstützung der Flüssigkeiten rund um die Hüftpfanne
      • Freiheit im Becken fühlen

      Derzeit ist nur noch 1 freier Platz verfügbar.

    Das ISG und das Hüftgelenk sind enorme Gelenke die viele Geschichten tragen. Schmerzen im unteren Rücken entstehen oft durch eine Dysfunktion des ISG.

  • 002 Selbstkompetenz – Therapiekompetenz

    • 02.03.2019 - 03.03.2019
    • 4 Tage, 2. Teil 15.-16.03.2019, 30 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Den therapeutischen Auftrag klären und ganzheitlich handeln
    • Datum: 02.03.2019 - 03.03.2019
    • Dauer: 4 Tage, 2. Teil 15.-16.03.2019, 30 Std
    • Kosten: CHF 840
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Géraldine May und Sandra Henlein
    • Kursinhalt:

      In unserer Arbeit mit Klienten sehen wir uns immer wieder mit Themen konfrontiert, die über „die Arbeit am Tisch“ hinausgehen. Fragen zu

      • Nutzen und Effizienz der Therapie
      • dem Inhalt und den Grenzen dessen was wir bieten
      • Erwartungen und wie wir diesen begegnen können
      • Eigen- und Fremdverantwortung
      • u.a.

      verlangen nach einer klaren therapeutischen Haltung. Nebst der eigentlichen Methodenkompetenz sollen und wollen wir auch in der Lage sein, unsere Klienten mit edukativen und prozessorientierten Gesprächsführung zu begegnen. Eine solche ist nicht auf einer Technik basierend, sondern ist mit unserer Fähigkeit, präsent zu bleiben und gleichzeitig „mit dem zu gehen was da ist“ verknüpft. Wir lernen aus einer gesunden Selbstregulation heraus eine wirksame Co-Regulation zu bieten.

      Damit dies möglich wird, müssen wir unsere eigenen Kompetenzen als auch jene unserer Klienten hinsichtlich Selbstregulation, Selbstwahrnehmung und Genesungskompetenz aufbauen und stärken. Der Kurs bietet Wissensvermittlung, Selbsterfahrung und Anleitung zum bewussteren Umgang mit den Themen unserer Klienten.

      Zum InhaIt:

      In diesen 2 x 2 Tagen werden verschiedenste Aspekte aus Körpertherapie, Coaching und Wissenschaft vermittelt, welche allesamt die Zusammenhänge von Körper, Geist und Psyche aufzeigen und sich direkt in die eigene Praxis integrieren lassen:

      – Körper – Psyche – Gesundheit: Wechselwirkungen verstehen
      – Stress: Mit Herausforderungen resilient umgehen
      – Innere Haltung: Verantwortung übernehmen und Selbstmitgefühl leben
      – Stimmigkeit und Präsenz: Im Hier und Jetzt sein
      – Ich – Du – Wir: Persönlichkeit, Beziehung und Therapie pflegen
      – Praxisintegration: Den therapeutischen Auftrag klären und ganzheitlich handeln

      Hinweis

      Dieser Kurs richtet sich an CraniosacraltherapeutInnen, die ihre allgemeine Therapiekompetenz durch angewandtes psychologisches Wissen erweitern möchten. Zudem profitieren Therapeuten aller Körpertherapierichtungen auf dem Weg zu einem höheren Berufsabschluss (Branchenzertifikat oder eidg. Diplom) von einer Vorbereitung auf die Prüfungsanforderungen entsprechend des Berufsbildes der OdA KT.

      Der Kurs ist nur als Ganzes buchbar.

    In unserer Arbeit mit Klienten sehen wir uns immer wieder mit Themen konfrontiert, die über „die Arbeit am Tisch“ hinausgehen.

  • 003 Das 1×1 für die Höhere Fachprüfung KT

    • 18.03.2019 - 18.03.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung Wahlkurs
    • Thema: An diesem Tag bekommst du viele Antworten auf deine Fragen rund um die Höhere Fachprüfung Komplementär TherapeutIn (HFP KT).
    • Datum: 18.03.2019 - 18.03.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fortbildung Wahlkurs
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Andrea Häberlin
    • Kursinhalt:

      Zuerst machen wir uns mit der Terminologie der KT vertraut und klären Begrifflichkeiten. Wir vertiefen und verinnerlichen das neue Berufsbild KomplementärTherapeutIn und reflektieren unser Handeln im Praxisalltag.

      Sehr spezifisch und konkret gehen wir die verschiedenen Prüfungsteile der HFP KT durch. Du erfährst den genauen Ablauf der einzelnen Prüfungsteile mit den verschiedenen Schwerpunkten und lernst die Beurteilungskriterien kennen. Du bekommst Orientierung für ein effizientes Verfassen der Fallstudie, weisst, was dich an den Prüfungstagen erwartet und kannst dich gezielt darauf vorbereiten.

      Du erlebst die Gruppe als Ressource und Unterstützung auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom.

      Kursinhalt

      • Kernkompetenzen, Fokus, Ziele und therapeutisches Handeln in der KT
      • geeignete/r KlientIn, Vorgaben, Prüfungsschwerpunkte und Beurteilungskriterien für die Fallstudie (Prüfungsteil 1)
      • Schwerpunkte für die Präsentation der Fallstudie und das Fachgespräch (Prüfungsteil 2)
      • Ablauf und Prüfungsbeispiel zu Analyse und Reflexion komplexer Arbeitssituationen (Prüfungsteil 3, schriftlich und mündlich)
      • Prüfungsschwerpunkte und mögliche Themen von Prüfungsteil 4, der Bearbeitung spezifischer Fachthemen (schriftlich)

      Lernziele

      • Dein Selbstverständnis als KT ist gestärkt und du reflektierst dein therapeutisches Handeln aus komplementärtherapeutischer Sicht
      • Du kennst deine Stärken und die Kompetenzen, die weiter vertieft werden möchten für einen erfolgreichen Abschluss der HFP
      • Du verfasst Deine Fallstudie mit grösserer Selbstverständlichkeit und weisst, wie du diese präsentierst
      • Du fühlst dich sicherer für den mündlichen und den schriftlichen Prüfungsteil
      • Du konntest dich vernetzen, um gemeinsam mit BerufskollegInnen den weiteren Weg bis zum eidgenössischen Diplom zu gehen

       

      Wir empfehlen, Dich bereits vor dem Kurs mit den Grundlagenpapieren der OdA KT vertraut zu machen:

      – Berufsbild KT
      – Grundlagen der KT
      – Prüfungsordnung über die HFP KT
      – Richtlinien für die Prüfungsteile der HFP KT
      – Wegleitung zur Prüfungsordnung HFP KT

      Das Seminar ist offen für alle an der HFP KT interessierten TherapeutInnen.

       

    An diesem Tag bekommst du viele Antworten auf deine Fragen rund um die Höhere Fachprüfung Komplementär TherapeutIn (HFP KT).

  • 004 Mit den Händen am Trauma

    • 23.03.2019 - 24.03.2019
    • 2 Tage, 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: 4 Arten, wie empfindsame Hände in der Traumaauflösung wirkungsvoll werden können
    • Datum: 23.03.2019 - 24.03.2019
    • Dauer: 2 Tage, 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 440
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Katherine Ukleja
    • Kursinhalt:

      In den letzten Jahren wurde das von Peter Levine entwickelte Trauma-Auflösungsmodell von vielen Craniosacral TherapeutInnen in die klinische Arbeit integriert. Andere Trauma-Experten haben über die Vorteile von Achtsamkeit, EMDR und Yoga geschrieben. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den einzigartigen und hochwirksamen Fähigkeiten, mit denen wir Craniosacral TherapeutInnen an dieses Thema herangehen.  

      „Trauma wird im Körper behandelt, nicht im Geist.“ Peter Levine

      Wir Craniosacral TherapeutInnen arbeiten mit dem Körper. Wir achten auf die Primäratmung, und unser wichtigstes therapeutisches Werkzeug ist die Berührung. Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können:

      1. Sicherheit – unsere klar verhandelte Berührung kann schnell ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Menschen, die mit den Auswirkungen von Traumatas leben, haben generell eine erhöhte Wahrnehmung von Bedrohung und Gefahr. Darum ist die Wiederherstellung von Sicherheit das Fundament bei der Heilung von Traumatas.
      2. Den Felt Sense erspüren – traumatische Prägungen, die als Gewebeerinnerungen im Körper gespeichert sind, können durch unsere diagnostische Berührung wahrgenommen werden. Oft sind diese historischen Muster für die/den Praktizierenden schon erkennbar bevor die KlientInnen diese Empfindungen in das gegenwärtige Zeitbewusstsein bringen können oder sich bewusst an die traumatischen Ereignisse in ihrer Vergangenheit erinnern können, die diesen Mustern zugrunde liegen. Über- und Untererregung fühlen sich verschieden an und haben einen unterschiedlichen Einfluss auf den Ausdruck der Primäratmung.
      3. Körpergedächtnis – einzelne Zellen und Gewebe (= Ansammlungen von Zellen) atmen mit der Primäratmung. Wir können helfen, diesen inneren Atem und die innere Motilität in chronisch angespannten Geweben (immer bereit zu handeln) oder in schlaffen Geweben (immobilisiert durch überwältigende Ereignisse) wiederherzustellen, wodurch das Körpergedächtnis des Traumas transformiert wird.
      4. Maladaptive Zustände – die Arbeit mit dem Nervensystem, besonders den autonomen Plexi und Ganglien, dem Hirnstamm und den limbischen Strukturen können einen Beitrag zur Wiederherstellung der normalen Funktionsweisen leisten. Dies wiederum reduziert Angst, Panikattacken, Überwachsamkeit, emotionale Labilität und aggressives Verhalten. Die Fähigkeit, direkt mit dem Nervensystem und der disorganisierten Neurophysiologie zu arbeiten, gibt uns einen klinischen Zugang zur Behandlung von Traumata.

      Rückmeldung von Teilnehmern des Seminars „Mit den Händen am Trauma“ in London und New York:

      “Schöner, einfacher Zugang zu einem komplizierten Thema … Gibt mir Werkzeuge, die mir helfen werden, die Prozesse meiner KlientInnen zu verstehen und zu unterstützen” – C.D.

      “Genau die richtige Menge an Informationen, sehr klar präsentiert. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr Klarheit über das Thema Trauma habe und wie ich in den Behandlungen meinen KlientInnen begegnen kann. Ein wahres Vergnügen, dabei gewesen zu sein.” – K.T.

      “Angenehmes Tempo mit sehr viel Raum – das ganze Thema wurde sehr achtsam gehandhabt.” – P.L.

      “Klar, schön präsentiert, so dass ich mich sicher fühlen kann, wenn ich in meine Praxis zurückkehren werde.” – A.C.

      “Gehaltvoller Inhalt, der in einer Weise präsentiert wurde, die das Thema einfach und zugänglich machten. Brillant!” – B.L.

      Das Seminar ist ausgebucht! Um auf die Warteliste gesetzt zu werden, schreiben Sie uns eine Email an info@da-sein-institut.ch
      Aufgrund der grossen Nachfrage, wird der Kurs vom 13.-14.05.2019 nochmals angeboten. Bitte melden Sie sich direkt beim entsprechenden Kurs an.

    Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können.

  • 005 Kopfschmerzen

    • 05.04.2019 - 07.04.2019
    • 3 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, So 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Behandlung aller Arten von Kopfschmerzen
    • Datum: 05.04.2019 - 07.04.2019
    • Dauer: 3 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, So 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Kosten: CHF 630
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Kopfschmerz ist eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme. Das Ziel dieses Workshops ist es, dass du dich bei der Behandlung aller Arten von Kopfschmerzen kompetent fühlen kannst. Wir werden die neuesten Untersuchungen über die Ursachen von Kopfschmerzen anschauen. Die wichtigsten Behandlungsinstrumente werden sein, Stress und Trauma-Verteidigungsreaktionen von Wahrnehmungen im Kopf zu entkoppeln, den Blutfluss in und aus dem Kopf zu unterstützen und den Kopf als flüssigkeitsgefüllten Ballon zu sehen, der durch den Geburtsvorgang geformt wurde. In diesem 3-tägigen Kurs werden wir die neuesten Erkenntnisse der Schmerzforschung nutzen, um einen breiten und detaillierten Blick auf Kopfschmerzen zu bekommen.

      Inhalte:

      • Verschiedene Arten von Kopfschmerzen: Migräne, Spannungskopfschmerz, Sinusitis und andere Arten.
      • Wie spüren wir unseren Kopf? Die trigeminalen und grösseren okzipitalen Nerven.
      • Ausschalten der Orientierungs- und Mobilisierungsreaktion (sympathisches Nervensystem) durch das Spüren der Füsse.
      • Anschauen der klassischen cranialen Biomechanik; SBG, occipitale-atlantale Kreuzung, temporale Knochen, der Gesichts-Komplex.
      • Orientierung zu den Muskeln und Gewebe von Kopf und Hals hin, einschliesslich der Dural-Membranen.
      • Unterstützen des Blutzuflusses über die Karotis- und Vertrebralarterien und des Blutabflusses über die Jugularvene.

    In diesem 3-tägigen Kurs werden wir die neuesten Erkenntnisse der Schmerzforschung nutzen, um einen breiten und detaillierten Blick auf Kopfschmerzen zu bekommen.

  • 006 Schreibabys in unserer Praxis – was tun?

    • 09.04.2019 - 09.04.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Therapeutische Arbeit mit hoch aktivierten Babys
    • Datum: 09.04.2019 - 09.04.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Dominique Dégranges
    • Kursinhalt:

      Die therapeutische Arbeit mit Schreibabys ist immer eine große Herausforderung für uns Therapeutinnen und Therapeuten. Die Eltern sind an einer Grenze angelangt und brauchen dringend Unterstützung. Der Stresslevel ist ausgesprochen hoch, und die Situation kann sehr traumatisch werden, kaum mehr auszuhalten für die Eltern. Die Freude am Elternsein kann zu einer völligen Überforderung werden.

      Das Baby scheint in einer unstillbaren Wut und einem Schmerz gefangen zu sein und drückt dies in exzessivem Schreien aus. Manchmal bis zu 12 Stunden am Tag.

      Was tun? Wie können wir die Eltern und das Baby unterstützen? Was ist hinter diesem Schreien verborgen?

      Das werden wir an diesem Tag zusammen erforschen und sicher ein paar klärende Antworten auf diese Fragen finden, um gute Werkzeuge zu haben, das hoch aktivierte Baby und seine Familie zu unterstützen.

    Therapeutische Arbeit mit hoch aktivierten Babys.

  • 007 Nackenschmerzen

    • 06.05.2019 - 06.05.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Unterstützen der freien Halsbewegung
    • Datum: 06.05.2019 - 06.05.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Jede/r hat irgendwann in seinem Leben Nackenschmerzen. Der Hals kann sich sehr verletzlich anfühlen und häufig alte Geschichten halten, die an Traumareaktionen gekoppelt sind. Das Explorieren der Kopfdrehung und des Orientierungsreflexes als einer der ersten Reaktionen auf Bedrohung ist eine sehr effiziente Art, um die Auflösung von Halsproblemen zu ermöglichen. Wir behandeln die Anatomie des Halses sowie einfache Kontakte und Ansätze, welche die freie Bewegung des Halses unterstützen.

      Inhalte

      • Langsames Halsdrehen und die Regulierung der Abwehrkaskade
      • Der Orientierungsreflex und die Polyvagaltheorie
      • Hals, Wirbelsäule und Mittellinie als Funktionseinheit
      • Vertrauen entwickeln, die einzelnen Wirbel der Halswirbelsäule lokalisieren zu können

    Der Hals kann sich sehr verletzlich anfühlen und häufig alte Geschichten halten, die an Traumareaktionen gekoppelt sind.

  • 008 Imago Paarworkshop

    • 10.05.2019 - 12.05.2019
    • 3 Tage, Fr-So, 22.5 Std
    • Fortbildung Wahlkurs
    • Thema: Soviel Liebe wie du brauchst
    • Datum: 10.05.2019 - 12.05.2019
    • Dauer: 3 Tage, Fr-So, 22.5 Std
    • Kosten: CHF 590 pro Person
    • Kursart: Fortbildung Wahlkurs
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Evelin und Klaus Brehm, Wien
    • Kursinhalt:

      Der Imago Paarworkshop ist ein seit vielen Jahren auf der ganzen Welt erprobtes Seminar, das vielen Paaren geholfen hat, wieder glücklich miteinander zu leben. Mit  kurzen Vorträgen, Demonstrationen, verschiedenen Übungen zu den Imago Dialogen verbringen wir viel Zeit mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin, um gemeinsam Beziehungsthemen zu klären.

      Obwohl du diesen Workshop zusammen mit anderen Paaren erlebst, besprichst du Persönliches nur mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin. Es ist nicht notwendig, dass du mit oder vor anderen TeilnehmerInnen über deine Beziehung sprichst.

      Imago Paartherapie ist eine von Dr. Harville Hendrix und anderen Psychotherapeuten entwickelte spezielle Form der Paartherapie, die davon ausgeht, dass Erlebnisse, die wir in unserer Kindheit mit unseren Eltern hatten, grossen Einfluss auf unsere späteren Liebesbeziehungen haben, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Beziehungskonflikte sind ein Zeichen dafür, dass sich Menschen in Beziehung weiterentwickeln wollen. Denn in diesen Konflikten wiederholen sich unbewusst frühere Entwicklungseinschränkungen, die sich in der Beziehung auflösen und verändern lassen, wenn wir wissen, wie wir damit konstruktiv umgehen können. Dafür zeigt die Imago Paartherapie Wege, wie Paare gemeinsam die Ursachen dieser Konflikte erkennen können und miteinander lernen, die Energie dieser Auseinandersetzung in eine positive Entwicklung zu richten.

      Hinweis: Dieses Seminar ist offen für alle interessierten Paare mit und ohne therapeutischem Hintergrund

      Bei diesem Workshop gelten besondere Seminarzeiten: Freitag 17.00-22.00 Uhr, Samstag, 09.00-19.00 Uhr, Sonntag 09.00-18.00 Uhr

    Liebe, Verständnis, Begegnung, Zärtlichkeit! Als Paar all das gemeinsam wieder erleben! Das ist das Ziel dieses intensiven Seminars, wo immer Sie auch in ihrer Beziehung im Moment stehen.

  • 020 Mit den Händen am Trauma 2

    • 13.05.2019 - 14.05.2019
    • 2 Tage, 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: 4 Arten, wie empfindsame Hände in der Traumaauflösung wirkungsvoll werden können
    • Datum: 13.05.2019 - 14.05.2019
    • Dauer: 2 Tage, 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 440
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Katherine Ukleja
    • Kursinhalt:

      In den letzten Jahren wurde das von Peter Levine entwickelte Trauma-Auflösungsmodell von vielen Craniosacral TherapeutInnen in die klinische Arbeit integriert. Andere Trauma-Experten haben über die Vorteile von Achtsamkeit, EMDR und Yoga geschrieben. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den einzigartigen und hochwirksamen Fähigkeiten, mit denen wir Craniosacral TherapeutInnen an dieses Thema herangehen.

      „Trauma wird im Körper behandelt, nicht im Geist.“ Peter Levine

      Wir Craniosacral TherapeutInnen arbeiten mit dem Körper. Wir achten auf die Primäratmung und unser wichtigstes therapeutisches Werkzeug ist die Berührung. Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können:

      1. Sicherheit – unsere klar verhandelte Berührung kann schnell ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Menschen, die mit den Auswirkungen von Traumatas leben, haben generell eine erhöhte Wahrnehmung von Bedrohung und Gefahr. Darum ist die Wiederherstellung von Sicherheit das Fundament bei der Heilung von Traumatas.
      2. Den Felt Sense erspüren – traumatische Prägungen, die als Gewebeerinnerungen im Körper gespeichert sind, können durch unsere diagnostische Berührung wahrgenommen werden. Oft sind diese historischen Muster für die/den Praktizierenden schon erkennbar bevor die KlientInnen diese Empfindungen in das gegenwärtige Zeitbewusstsein bringen können oder sich bewusst an die traumatischen Ereignisse in ihrer Vergangenheit erinnern können, die diesen Mustern zugrunde liegen. Über- und Untererregung fühlen sich verschieden an und haben einen unterschiedlichen Einfluss auf den Ausdruck der Primäratmung.
      3. Körpergedächtnis – einzelne Zellen und Gewebe (= Ansammlungen von Zellen) atmen mit der Primäratmung. Wir können helfen, diesen inneren Atem und die innere Motilität in chronisch angespannten Geweben (immer bereit zu handeln) oder in schlaffen Geweben (immobilisiert durch überwältigende Ereignisse) wiederherzustellen, wodurch das Körpergedächtnis des Traumas transformiert wird.
      4. Maladaptive Zustände – die Arbeit mit dem Nervensystem, besonders den autonomen Plexi und Ganglien, dem Hirnstamm und den limbischen Strukturen können einen Beitrag zur Wiederherstellung der normalen Funktionsweisen leisten. Dies wiederum reduziert Angst, Panikattacken, Überwachsamkeit, emotionale Labilität und aggressives Verhalten. Die Fähigkeit, direkt mit dem Nervensystem und der disorganisierten Neurophysiologie zu arbeiten, gibt uns einen klinischen Zugang zur Behandlung von Traumata.

      Rückmeldungen von Teilnehmenden des Seminars „Mit den Händen am Trauma“ 2018 in Winterthur:

      Der Kurs war sehr dicht, ich habe neue Zugänge kennen gelernt. Präsenz, Uebersetzung, Aufmerksamkeit sehr gut. Ein Kurs der sich gelohnt hat.” – B.E.

      „Der Kurs war sehr gut. Die Mischung von Theory und Praxis ausgeglichen und direkt in den Arbeitsalltag umsetzbar und hatte eine angenehme Arbeitsdynamik.“- D.B.

      „Obwohl ich schon einiges zu diesem Thema weiss, konnte ich Neues dazulernen. Guter Aufbau, gute Mischung zwischen Theorie und Praxis“- M.M.

    Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können.

  • 009 Das weibliche Becken und seine Gesundheit

    • 20.05.2019 - 20.05.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Das Becken spielt für die Gesundheit eine zentrale Rolle, als Zentrum unserer Körpermitte verschafft es uns Stabilität, hilft die Wirbelsäule aufzurichten und hält die inneren Organe an ihrem Platz.
    • Datum: 20.05.2019 - 20.05.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Lenka Dégranges
    • Kursinhalt:

      Das Becken spielt für die Gesundheit eine zentrale Rolle, als Zentrum unserer Körpermitte verschafft es uns Stabilität, hilft die Wirbelsäule aufzurichten und hält die inneren Organe an ihrem Platz. Alle Urogenitalorgane liegen tief in der Beckenhöhle unterhalb des Peritoneums. Das Becken ist aufgrund der biologischen Natur und seiner Fähigkeit, Kinder zu gebären, dem Einfluss der Hormone unterworfen und hält oft beladene Geschichten, welche in Verbindung stehen mit Fruchtbarkeit, existenzieller Angst, Unterbauchbeschwerden oder sexuellen Funktionsstörungen.

      In diesem Tagesseminar betrachten wir spezifische Ansätze, um diesen Geschichten zu begegnen mit dem Ziel, Gesundheit und Vertrauen wiederherzustellen und das Selbstwertgefühl zu fördern.

      Zu den behandelten Themen gehören:

      • Verletzungen des Beckenbodens, die während der Geburt auftreten können und deren längerfristigen Auswirkungen
      • Die Muskel- und Faszienschichten erkunden, die wichtig sind für stabilen Halt sowie kraftvolle Bewegung, gesunde Funktionalität der Blase und der Sexualität.
      • Kontakte und Behandlungsvorschläge, um die Auflösung von Traumata in einem sicheren Rahmen zu unterstützen.
      • Behandlungen, die sehr effektiv bei Beschwerden wie Stressinkontinenz, schmerzhafter Regelblutungen und Kreuzschmerzen angewendet werden können.

    Das Becken spielt für die Gesundheit eine zentrale Rolle, als Zentrum unserer Körpermitte verschafft es uns Stabilität, hilft die Wirbelsäule aufzurichten und hält die inneren Organe an ihrem Platz.

  • 010 Das Herz berühren

    • 08.06.2019 - 10.06.2019
    • 3 Tage, Sa/So 09.15-17.45 Uhr, Mo 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Das Herz - Tor der In-und Exkarnation des Ich
    • Datum: 08.06.2019 - 10.06.2019
    • Dauer: 3 Tage, Sa/So 09.15-17.45 Uhr, Mo 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Kosten: CHF 630
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Marianne Brunner
    • Kursinhalt:

      Das Herz – Tor der In-und Exkarnation des Ich
      Das Blut – Instanz von Vitalität und Träger des Bewusstseins
      Das Herz als Rhythmisierer des Lebensflusses

      Wir arbeiten mit der Motilität von Brustwirbelsäule, Rippen, Sternum und Diaphragma. Wir gewinnen dadurch eine Vorstellung des Innenraumes des Thorax.
      Wir lernen fasziale Restriktionen des Herzens zu den umliegenden Organen wie Thymus, Lunge, Diaphragma und Leber zu erspüren und damit zu arbeiten. Wir lernen die Beziehungen des Herzens zu Leber und Dünndarm kennen.
      Durch das Modellieren der Gestaltungsvorgänge der Herzentwicklung erfahren wir die Ein und Ausfaltungen, die das Herz durchläuft, um sich selbst zu gestalten. So lernen wir das Herz zu verstehen.

      Durch das Sezieren, Fühlen der Strukturen und Sehen der komplexen Ring- und Haltestrukturen von Faszien und Muskulatur eines Tierherzens (fakultativ) erlangen wir ein umfassendes Verständnis des Organs.
      Wir arbeiten mit dem autonomen Nervensystem und seiner Selbstregulation und erforschen therapeutische Ansätze zur Stabilisierung von Herzrhythmusstörungen.

      Inhalte

      • Der Thorax uns sein Ausdruck von Gesundheit
      • Die faszialen Verbindungen zur Schädelbasis, Sternum, Diaphragma und der Lunge.
      • Mobilität und Motilität des Herzens im Thoraxraum
      • Restriktionen nach Traumata und praktische Ansätze zur Lösung inerter Fulcren.
      • Grundlagen der embryonalen Herzentwicklung und des Blutes
      • Rhythmisierung der Lebensenergie
      • Arbeit mit dem autonomen Nervensystem und dessen Selbstregulation
      • Herzkrankheiten und mögliche darunter liegende Muster

    Das Herz – Tor der In-und Exkarnation des Ich; das Blut – Instanz von Vitalität und Träger des Bewusstseins; das Herz als Rhythmisierer des Lebensflusses

  • 011 Einführung und Vertiefung des Biodynamischen Verständnisses

    • 29.06.2019 - 30.06.2019
    • 4 Tage, 2. Teil 13.-14.07.2019, 30 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Sicherheit und Klarheit in der Wahrnehmung
    • Datum: 29.06.2019 - 30.06.2019
    • Dauer: 4 Tage, 2. Teil 13.-14.07.2019, 30 Std
    • Kosten: CHF 840
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Marianne Brunner
    • Kursinhalt:

      Vertrauen entwickeln im Spüren und Definieren des holistischen Shifts, der Potency, der Mittellinie der Mid-und Longtide.

      Zu wissen, was gespürt wird und in welcher Art der Wahrnehmung sich der Therapeut befindet, gibt Sicherheit und Klarheit für Therapeut und Klient. Die richtige, sich während der Behandlung subtil verändernde Nähe/Distanz kreiert ein gemeinsames Arbeitsfeld voller Vertrauen. In der biodynamischen CST wenden wir nicht Griffe der CST an, sondern wenden uns dem Klienten und seiner Ganzheit mit Kontakten respektvoll zu. Dies bringt ihn einfacher in die Selbstkompetenz; ermöglicht und unterstützt sein System, sein Gewebe und die Flüssigkeiten, sich auf ihre individuelle Art auszudrücken und selbst in ein optimales Gleichgewicht zu finden.

      Der erste Teil des Seminars als Einführung in das biodynamische Verständnis beinhaltet die Definition und Erklärung des holistischen Shifts, der Mittellinie, inerten und physiologischen Fulcren, der Potency, des CRI, der Midtide. Wir arbeiten daran, den Ausdruck dieser Phänomene klar an uns selbst, am Klienten und in Dreiergruppen zu erkennen. Wir arbeiten am liegenden und sitzenden Klienten. Wir experimentieren mit Wasser, Strömungsverhältnissen und mit Hilfsmitteln, um unsere Wahrnehmung zu schärfen. Wenn möglich, werden wir einen halben Tag im Stadtpark Winterthur in der Natur verbringen.

      Der zweite Teil des Seminars dient der Vertiefung des biodynamischen Verständnisses.

      Er beinhaltet den Erfahrungsaustausch, was sich seit den ersten zwei Seminartagen in der Behandlung der Klienten geändert hat, die Einführung in die Longtide und weitere Wahrnehmungsübungen.

      Unser Ziel besteht darin, die eigene Longtide wahrzunehmen; darin verweilend die Geschehnisse beim Klienten mit weitem Wahrnehmungsfeld zu begleiten und gleichzeitig fokussieren zu können, um inertem Gewebe eine Möglichkeit zu geben sich zu reorganisieren. Wir arbeiten an selbst gewählten Strukturen.

      Der Kurs kann nur als Ganzes besucht werden.

    Vertiefung des Biodynamischen Verständnisses. Zu wissen, was gespürt wird und in welcher Art der Wahrnehmung sich die TherapeutIn befindet, gibt Sicherheit und Klarheit.

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