Seminare

  • 11 Augen und Sphenoid

    • 22.10.2018 - 22.10.2018
    • 1 Tag, 09.30-18.00 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Nützliche Ansätze für die Arbeit mit den Augen und dem Keilbein
    • Datum: 22.10.2018 - 22.10.2018
    • Dauer: 1 Tag, 09.30-18.00 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Die Augen sind Auswüchse des Gehirns. Sie sind das am besten zugängliche Neuralgewebe. Augenprobleme sind eng mit der Dynamik des Keilbeins verknüpft. Die Neurologie zur Kontrolle der Augenbewegungen ist erstaunlich und hat grosse Konsequenzen für das muskuloskelettale System und das Gleichgewicht. Sutherland benutzte die Form der Orbita als Hilfe um craniale Grundmuster zu diagnostizieren. Der Workshop umfasst einfache, für die Praxis sehr nützliche Ansätze für die Arbeit mit den Augen und dem Keilbein. Nach dem Workshop solltest du mehr Vertrauen haben, um mit den Augen und dem Keilbein zu arbeiten und ein besseres Verständnis der neurologischen Hintergründe und welchen grossen Einfluss diese auf die allgemeine Gesundheit sowie den Augendruck, das Gleichgewicht und Kopfschmerzen haben.

      • Einstimmung in das Nervensystem über die Augen
      • Motilität der Augäpfel
      • Beziehungen zu den Muskeln und Knochen der Augenhöhle – das Keilbein und die Augen
      • Die Augen und das muskuloskelettale System
      • Augendruck als Indikator für zentrale Überstimulierung und Aktivierungszustände

      Das Seminar ist ausgebucht! Um auf die Warteliste gesetzt zu werden, schreiben Sie uns eine Email an info@da-sein-institut.ch

    Der Workshop umfasst einfache, für die Praxis sehr nützliche Ansätze für die Arbeit mit den Augen und dem Keilbein.

  • 12 Arbeit mit dem Bindegewebe

    • 02.11.2018 - 04.11.2018
    • 3 Tage, Fr/Sa 09.30-18, So 09.30-17 Uhr, 22.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Entwickeln klinischer Fertigkeiten in der Arbeit mit dem Bindegewebe
    • Datum: 02.11.2018 - 04.11.2018
    • Dauer: 3 Tage, Fr/Sa 09.30-18, So 09.30-17 Uhr, 22.5 Std
    • Kosten: CHF 630
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Die wissenschaftlichen Forschungen zum Bindegewebe sind faszinierend und spannend. Dieses Seminar wird sich stark an die Pioneerarbeit von Myer, Schleip und Hedley anlehnen. Bindegewebe liefern zahlreiche Erkenntnisse darüber, wie Informationen zwischen den Zellen ausgetauscht werden, wie der Körper Erfahrungsmuster speichert und aufrechterhält und wie Veränderungen herbeigeführt werden können, die sich auf das ganze System auswirken. In diesem Workshop wollen wir die jüngsten Entwicklungen im Verstehen der Faszien beleuchten und diese in der cranialen Arbeit anwenden. Ziel ist, grundlegende klinische Fertigkeiten zu entwickeln, um die verschiedenen Schichten der Faszien unterscheiden zu können, Biotensegrity wahrzunehmen und wertzuschätzen und sich zu den myofaszialen Meridianen  und Beutel, welche die Hohlräume auskleiden, hin zu orientieren.

      • Biotensegrity – ein wunderbares Modell, wie die Gewebe des Körpers Kräfte verteile
      • Verstehen, wie Veränderungen der Anspannungen in der lebenden Bindegewebsmatrix das Funktionieren der Zellen beeinflusst.
      • Faszie als Sinnesorgan: Das Bindegewebe ist voller Nervenendigungen und eine riesige Quelle sensorischer Information für das Nervensystem.
      • Anerkennung der flüssig elektrischen Natur der Faszien.
      • Oberflächliche Faszien: unser innerer Tricotanzug
      • Tiefe Faszien: Bedecken und binden die Muskeln ein, indem sie myofasziale Meridiane bilden
      • Viscerale Faszien – die Beutel und Umhüllungen unserer Organe
      • Fühlen der tiefen Frontlinie: ein faszinierendes myofasziales Netz, das die Schädelbasis, Wirbelsäule, Herz, Zwerchfell und Becken verbindet
      • Erlernen von Fertigkeiten zum Erspüren des Bindegewebes sowie der Ganzkörperdynamik, der Zug- und Druckdynamik als Ausdruck des Lebens.

    In diesem Workshop wollen wir die jüngsten Entwicklungen im Verstehen der Faszien beleuchten und diese in der cranialen Arbeit anwenden.

  • 13 Mit den Händen am Trauma

    • 17.11.2018 - 18.11.2018
    • 2 Tage, 09.30-18.00 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: 4 Arten, wie empfindsame Hände in der Traumaauflösung wirkungsvoll werden können
    • Datum: 17.11.2018 - 18.11.2018
    • Dauer: 2 Tage, 09.30-18.00 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 440
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Katherine Ukleja
    • Kursinhalt:

      In den letzten Jahren wurde das von Peter Levine entwickelte Trauma-Auflösungsmodell von vielen Craniosacral TherapeutInnen in die klinische Arbeit integriert. Andere Trauma-Experten haben über die Vorteile von Achtsamkeit, EMDR und Yoga geschrieben. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den einzigartigen und hochwirksamen Fähigkeiten, mit denen wir Craniosacral TherapeutInnen an dieses Thema herangehen.

      „Trauma wird im Körper behandelt, nicht im Geist.“ Peter Levine

      Wir Craniosacral TherapeutInnen arbeiten mit dem Körper. Wir achten auf die Primäratmung und unser wichtigstes therapeutisches Werkzeug ist die Berührung. Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können:

      1. Sicherheit – unsere klar verhandelte Berührung kann schnell ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Menschen, die mit den Auswirkungen von Traumatas leben, haben generell eine erhöhte Wahrnehmung von Bedrohung und Gefahr. Darum ist die Wiederherstellung von Sicherheit das Fundament bei der Heilung von Traumatas.
      2. Den Felt Sense erspüren – traumatische Prägungen, die als Gewebeerinnerungen im Körper gespeichert sind, können durch unsere diagnostische Berührung wahrgenommen werden. Oft sind diese historischen Muster für die/den Praktizierenden schon erkennbar bevor die KlientInnen diese Empfindungen in das gegenwärtige Zeitbewusstsein bringen können oder sich bewusst an die traumatischen Ereignisse in ihrer Vergangenheit erinnern können, die diesen Mustern zugrunde liegen. Über- und Untererregung fühlen sich verschieden an und haben einen unterschiedlichen Einfluss auf den Ausdruck der Primäratmung.
      3. Körpergedächtnis – einzelne Zellen und Gewebe (= Ansammlungen von Zellen) atmen mit der Primäratmung. Wir können helfen, diesen inneren Atem und die innere Motilität in chronisch angespannten Geweben (immer bereit zu handeln) oder in schlaffen Geweben (immobilisiert durch überwältigende Ereignisse) wiederherzustellen, wodurch das Körpergedächtnis des Traumas transformiert wird.
      4. Maladaptive Zustände – die Arbeit mit dem Nervensystem, besonders den autonomen Plexi und Ganglien, dem Hirnstamm und den limbischen Strukturen können einen Beitrag zur Wiederherstellung der normalen Funktionsweisen leisten. Dies wiederum reduziert Angst, Panikattacken, Überwachsamkeit, emotionale Labilität und aggressives Verhalten. Die Fähigkeit, direkt mit dem Nervensystem und der disorganisierten Neurophysiologie zu arbeiten, gibt uns einen klinischen Zugang zur Behandlung von Traumata.

      Das Seminar ist ausgebucht. Wenn Sie auf die Warteliste gesetzt werden möchten, schreiben Sie uns eine Email an info@da-sein-institut.ch.

    Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können.

  • 14 In-Vitro Fertilisation

    • 19.11.2018 - 19.11.2018
    • 1 Tag, 09.30-18.00 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Wirkung und Prägungen der In-Vitro Fertilisation
    • Datum: 19.11.2018 - 19.11.2018
    • Dauer: 1 Tag, 09.30-18.00 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Dominique Dégranges
    • Kursinhalt:

      Die Konzeptionsdynamik ist ein äusserst wichtiger Anfangsmoment bei der Entstehung von Leben. Wir leben in einer Zeit, in der wir als Mensch viel in den natürlichen Schöpfungsplan eingreifen. Dies ist eine unbequeme Tatsache und eine Wahrheit. Es ist sicher wichtig, dass wir diesen Ereignissen nicht ausweichen und mehr Licht in dieses Thema bringen. Die In-Vitro Fertilisation wird immer häufiger gebraucht und jetzt haben wir viele Erwachsene, Kinder und Babys, die eine In-Vitro Fertilisation erlebt haben. Dadurch wissen wir mehr über Wirkungen und Prägungen, die durch In-Vitro Fertilisation entstehen können. Diese Menschen, grosse und kleine, kommen in unsere Praxis und je mehr wir uns diesem Thema widmen, desto eher finden wir einige Antworten und Begleitungsmöglichkeiten.

      Das wird die Absicht dieses Tages sein. Wir widmen uns der Erforschung und dem Austausch, welche Prägungen durch In-Vitro Fertilisation entstehen können. Wir schauen uns an, was die neue Forschung in Pränatal-Therapie bis jetzt herausgefunden hat und wir suchen nach Wegen, wie man diesen Prägungen begegnen kann, um die kleinen wie die erwachsenen Klientinnen und Klienten zu unterstützen.

    Wir widmen uns der Erforschung und dem Austausch, welche Prägungen durch In-Vitro Fertilisation entstehen können.

  • 15 Craniosacral-Therapie bei Burnout

    • 01.12.2018 - 02.12.2018
    • 2 Tage, 09.30-18.00 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Burnout, Zeichen körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung
    • Datum: 01.12.2018 - 02.12.2018
    • Dauer: 2 Tage, 09.30-18.00 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 440
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Marianne Brunner
    • Kursinhalt:

      In der heutigen Zeit bewegen sich viele Menschen am Rande der emotionalen, körperlichen und geistigen Erschöpfung. Die Grund-bedürfnisse des Menschen stehen zugunsten der „Jederzeitverfügbarkeit“ in der Prioritätenliste des Lebens nicht mehr an erster Stelle. Die vermeintlich lebenswichtige ständige Verfügbarkeit kann das Nervensystem überlasten, weil die angefangenen Denk- und Handlungsprozesse nicht zu Ende geführt werden und somit im ZNS energetisch aktiv bleiben. Unterdrückte Emotionen können zur Handlungsunfähigkeit und zu Depressionen führen.

      • Fragmentation/Defragmentation der Lebensenergie (Potency)
      • Mittellinie und CV4
      • Organen als Energiesysteme, die das ZNS unterstützen 
      • Von inerten Fulkren im ZNS zum posterior/anterioren Flow
      • Anleitung der KlientInnen, sich selbst und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, Prioritäten zu setzen und sie zu leben

      Das Seminar ist ausgebucht. Wenn Sie auf die Warteliste gesetzt werden möchten, schreiben Sie uns eine Email an info@da-sein-institut.ch.

    In der heutigen Zeit bewegen sich viele Menschen am Rande der emotionalen, körperlichen und geistigen Erschöpfung. Die Grund-bedürfnisse des Menschen stehen zugunsten der „Jederzeitverfügbarkeit“ in der Prioritätenliste des Lebens nicht mehr an erster Stelle. Die vermeintlich lebenswichtige ständige Verfügbarkeit kann das Nervensystem überlasten, weil die angefangenen Denk- und Handlungsprozesse nicht zu Ende geführt werden und…

  • 17 Imago Workshop für Singles

    • 15.12.2018 - 16.12.2018
    • 2 Tage, Sa-So, 09.30-18.00 Uhr, 15 Std
    • Fortbildung Wahlkurs
    • Thema: Lernen von vergangener Beziehung
    • Datum: 15.12.2018 - 16.12.2018
    • Dauer: 2 Tage, Sa-So, 09.30-18.00 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 480 pro Person
    • Kursart: Fortbildung Wahlkurs
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Evelin und Klaus Brehm, Wien
    • Kursinhalt:

      Wenn Sie zurzeit nicht in einer Beziehung leben oder aber interessiert sind an eigenen Beziehungsthemen, und der Partner/die Partnerin nicht teilnehmen kann, Sie jedoch etwas für Ihre Beziehung tun möchten, ist unser Imagoworkshop für Singles eine wunderbare Gelegenheit, sich selbst im Spiegel zu entdecken und das eigene Verhalten in einer Partnerschaft zu reflektieren. Nehmen Sie sich Zeit und blicken bewusst zurück, wie Sie ihre bisherigen Beziehungen erlebt haben. Der Workshop ist auch geeignet für Interessierte, die therapeutisch mit Beziehungsthemen in Einzeltherapie arbeiten möchten.

      Erkennen Sie Wiederholungen? Was haben Sie erwartet, und was schlussendlich erlebt? Und wie haben Sie dazu beigetragen, dass alles so wurde, wie es dann kam? Der Imagoworkshop zeigt Ihnen, wie Ihr unbewusstes Beziehungsbild (Imago) Ihr Beziehungsleben beeinflusst.

      • Sie sind Single, enttäuscht von Liebe und Beziehungen, und verlieben sich anscheinend nie in die richtige Person?
      • Sie sind geschieden oder getrennt und versuchen zu verstehen, was schief gelaufen ist und was Sie für Ihre nächste Beziehung daraus lernen können?
      • Sie haben schon auf einer Internetplattform versucht, eine Partnerin/einen Partner zu finden? Und es hat nie so richtig geklappt?
      • Sie möchten in Ihre Beziehung investieren und etwas zu Ihrer Beziehung beitragen, Ihr Partner/Ihre Partnerin kann/möchte jedoch keinen Paarworkshop besuchen?

      Dieser Workshop ist ein weltweit erprobtes Seminarkonzept, in dem Sie mit der Theorie und den Methoden von Imago Klarheit für die Zukunft Ihrer Beziehungen finden.

      Was können Sie sich von der Teilnahme erwarten:

      • Erkennen Sie Ihr “Imago”, Ihre(n) Phantasie- oder WunschpartnerIn, den Ihr Unbewusstes nach einem (noch) geheimen Plan für Sie auswählt.
      • Erkennen Sie “die Verletzungen Ihres inneren Kindes”, die Sie an jede(n) PartnerIn unrealistische Erwartungen stellen lässt.
      • Lernen Sie von jeder Ihrer vergangenen Beziehungen.
      • Finden Sie den Weg zu wirklicher und dauerhafter Liebe.

    Liebe, Verständnis, Begegnung, Zärtlichkeit! Als Paar all das gemeinsam wieder erleben! Das ist das Ziel dieses intensiven Seminars, wo immer Sie auch in ihrer Beziehung im Moment stehen.

  • 001 Arbeit mit dem Iliosacral- und Hüftgelenk

    • 11.02.2019 - 11.02.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Arbeit mit dem Iliosacral- und Hüftgelenk
    • Datum: 11.02.2019 - 11.02.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Das ISG und das Hüftgelenk sind enorme Gelenke die viele Geschichten tragen. Schmerzen im unteren Rücken entstehen oft durch eine Dysfunktion des ISG. Für Osteopathen und Chiropraktoren ist die Behandlung des ISG häufig ein Schlüsselzugang. Wir erforschen, wie wir mit Schmerzen im unteren Rücken und mit Hüftschmerzen arbeiten können. Arthritische Veränderungen im Hüftgelenk kann für viele Menschen eine grosse Angst sein. In diesem Seminar suchen wir nach Wegen, die KlientInnen zu unterstützen, sich in der Bewegung sicher zu fühlen und Schmerzen zu reduzieren sowie Funktion und Kraft zu erhöhen.

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Arbeit mit dem Psoasmuskel und anderen Muskeln des Rückens, Beckens und Hüften
      • Orientierung hin zu den Beckenknochen und Knochen des unteren Rückens
      • Biotensegrität des Sacrums, es sollte sich frei aufgehängt zwischen den Hüftknochen anfühlen
      • Unterstützung der Flüssigkeiten rund um die Hüftpfanne
      • Freiheit im Becken fühlen

    Das ISG und das Hüftgelenk sind enorme Gelenke die viele Geschichten tragen. Schmerzen im unteren Rücken entstehen oft durch eine Dysfunktion des ISG.

  • 002 Selbstkompetenz – Therapiekompetenz

    • 02.03.2019 - 03.03.2019
    • 4 Tage, 2. Teil 15.-16.03.2019, 30 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Den therapeutischen Auftrag klären und ganzheitlich handeln
    • Datum: 02.03.2019 - 03.03.2019
    • Dauer: 4 Tage, 2. Teil 15.-16.03.2019, 30 Std
    • Kosten: CHF 840
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Géraldine May und Sandra Henlein
    • Kursinhalt:

      In unserer Arbeit mit Klienten sehen wir uns immer wieder mit Themen konfrontiert, die über „die Arbeit am Tisch“ hinausgehen. Fragen zu

      • Nutzen und Effizienz der Therapie
      • dem Inhalt und den Grenzen dessen was wir bieten
      • Erwartungen und wie wir diesen begegnen können
      • Eigen- und Fremdverantwortung
      • u.a.

      verlangen nach einer klaren therapeutischen Haltung. Nebst der eigentlichen Methodenkompetenz sollen und wollen wir auch in der Lage sein, unsere Klienten mit edukativen und prozessorientierten Gesprächsführung zu begegnen. Eine solche ist nicht auf einer Technik basierend, sondern ist mit unserer Fähigkeit, präsent zu bleiben und gleichzeitig „mit dem zu gehen was da ist“ verknüpft. Wir lernen aus einer gesunden Selbstregulation heraus eine wirksame Co-Regulation zu bieten.

      Damit dies möglich wird, müssen wir unsere eigenen Kompetenzen als auch jene unserer Klienten hinsichtlich Selbstregulation, Selbstwahrnehmung und Genesungskompetenz aufbauen und stärken. Der Kurs bietet Wissensvermittlung, Selbsterfahrung und Anleitung zum bewussteren Umgang mit den Themen unserer Klienten.

      Zum InhaIt:

      In diesen 2 x 2 Tagen werden verschiedenste Aspekte aus Körpertherapie, Coaching und Wissenschaft vermittelt, welche allesamt die Zusammenhänge von Körper, Geist und Psyche aufzeigen und sich direkt in die eigene Praxis integrieren lassen:

      – Körper – Psyche – Gesundheit: Wechselwirkungen verstehen
      – Stress: Mit Herausforderungen resilient umgehen
      – Innere Haltung: Verantwortung übernehmen und Selbstmitgefühl leben
      – Stimmigkeit und Präsenz: Im Hier und Jetzt sein
      – Ich – Du – Wir: Persönlichkeit, Beziehung und Therapie pflegen
      – Praxisintegration: Den therapeutischen Auftrag klären und ganzheitlich handeln

      Hinweis

      Dieser Kurs richtet sich an CraniosacraltherapeutInnen, die ihre allgemeine Therapiekompetenz durch angewandtes psychologisches Wissen erweitern möchten. Zudem profitieren Therapeuten aller Körpertherapierichtungen auf dem Weg zu einem höheren Berufsabschluss (Branchenzertifikat oder eidg. Diplom) von einer Vorbereitung auf die Prüfungsanforderungen entsprechend des Berufsbildes der OdA KT.

      Der Kurs ist nur als Ganzes buchbar.

    In unserer Arbeit mit Klienten sehen wir uns immer wieder mit Themen konfrontiert, die über „die Arbeit am Tisch“ hinausgehen.

  • 003 Das 1×1 für die Höhere Fachprüfung KT

    • 18.03.2019 - 18.03.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung Wahlkurs
    • Thema: An diesem Tag bekommst du viele Antworten auf deine Fragen rund um die Höhere Fachprüfung Komplementär TherapeutIn (HFP KT).
    • Datum: 18.03.2019 - 18.03.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fortbildung Wahlkurs
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Andrea Häberlin
    • Kursinhalt:

      Zuerst machen wir uns mit der Terminologie der KT vertraut und klären Begrifflichkeiten. Wir vertiefen und verinnerlichen das neue Berufsbild KomplementärTherapeutIn und reflektieren unser Handeln im Praxisalltag.

      Sehr spezifisch und konkret gehen wir die verschiedenen Prüfungsteile der HFP KT durch. Du erfährst den genauen Ablauf der einzelnen Prüfungsteile mit den verschiedenen Schwerpunkten und lernst die Beurteilungskriterien kennen. Du bekommst Orientierung für ein effizientes Verfassen der Fallstudie, weisst, was dich an den Prüfungstagen erwartet und kannst dich gezielt darauf vorbereiten.

      Du erlebst die Gruppe als Ressource und Unterstützung auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom.

      Kursinhalt

      • Kernkompetenzen, Fokus, Ziele und therapeutisches Handeln in der KT
      • geeignete/r KlientIn, Vorgaben, Prüfungsschwerpunkte und Beurteilungskriterien für die Fallstudie (Prüfungsteil 1)
      • Schwerpunkte für die Präsentation der Fallstudie und das Fachgespräch (Prüfungsteil 2)
      • Ablauf und Prüfungsbeispiel zu Analyse und Reflexion komplexer Arbeitssituationen (Prüfungsteil 3, schriftlich und mündlich)
      • Prüfungsschwerpunkte und mögliche Themen von Prüfungsteil 4, der Bearbeitung spezifischer Fachthemen (schriftlich)

      Lernziele

      • Dein Selbstverständnis als KT ist gestärkt und du reflektierst dein therapeutisches Handeln aus komplementärtherapeutischer Sicht
      • Du kennst deine Stärken und die Kompetenzen, die weiter vertieft werden möchten für einen erfolgreichen Abschluss der HFP
      • Du verfasst Deine Fallstudie mit grösserer Selbstverständlichkeit und weisst, wie du diese präsentierst
      • Du fühlst dich sicherer für den mündlichen und den schriftlichen Prüfungsteil
      • Du konntest dich vernetzen, um gemeinsam mit BerufskollegInnen den weiteren Weg bis zum eidgenössischen Diplom zu gehen

       

      Wir empfehlen, Dich bereits vor dem Kurs mit den Grundlagenpapieren der OdA KT vertraut zu machen:

      – Berufsbild KT
      – Grundlagen der KT
      – Prüfungsordnung über die HFP KT
      – Richtlinien für die Prüfungsteile der HFP KT
      – Wegleitung zur Prüfungsordnung HFP KT

      Das Seminar ist offen für alle an der HFP KT interessierten TherapeutInnen.

       

    An diesem Tag bekommst du viele Antworten auf deine Fragen rund um die Höhere Fachprüfung Komplementär TherapeutIn (HFP KT).

  • 004 Mit den Händen am Trauma

    • 23.03.2019 - 24.03.2019
    • 2 Tage, 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: 4 Arten, wie empfindsame Hände in der Traumaauflösung wirkungsvoll werden können
    • Datum: 23.03.2019 - 24.03.2019
    • Dauer: 2 Tage, 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 440
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Katherine Ukleja
    • Kursinhalt:

      In den letzten Jahren wurde das von Peter Levine entwickelte Trauma-Auflösungsmodell von vielen Craniosacral TherapeutInnen in die klinische Arbeit integriert. Andere Trauma-Experten haben über die Vorteile von Achtsamkeit, EMDR und Yoga geschrieben. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den einzigartigen und hochwirksamen Fähigkeiten, mit denen wir Craniosacral TherapeutInnen an dieses Thema herangehen.  

      „Trauma wird im Körper behandelt, nicht im Geist.“ Peter Levine

      Wir Craniosacral TherapeutInnen arbeiten mit dem Körper. Wir achten auf die Primäratmung, und unser wichtigstes therapeutisches Werkzeug ist die Berührung. Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können:

      1. Sicherheit – unsere klar verhandelte Berührung kann schnell ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Menschen, die mit den Auswirkungen von Traumatas leben, haben generell eine erhöhte Wahrnehmung von Bedrohung und Gefahr. Darum ist die Wiederherstellung von Sicherheit das Fundament bei der Heilung von Traumatas.
      2. Den Felt Sense erspüren – traumatische Prägungen, die als Gewebeerinnerungen im Körper gespeichert sind, können durch unsere diagnostische Berührung wahrgenommen werden. Oft sind diese historischen Muster für die/den Praktizierenden schon erkennbar bevor die KlientInnen diese Empfindungen in das gegenwärtige Zeitbewusstsein bringen können oder sich bewusst an die traumatischen Ereignisse in ihrer Vergangenheit erinnern können, die diesen Mustern zugrunde liegen. Über- und Untererregung fühlen sich verschieden an und haben einen unterschiedlichen Einfluss auf den Ausdruck der Primäratmung.
      3. Körpergedächtnis – einzelne Zellen und Gewebe (= Ansammlungen von Zellen) atmen mit der Primäratmung. Wir können helfen, diesen inneren Atem und die innere Motilität in chronisch angespannten Geweben (immer bereit zu handeln) oder in schlaffen Geweben (immobilisiert durch überwältigende Ereignisse) wiederherzustellen, wodurch das Körpergedächtnis des Traumas transformiert wird.
      4. Maladaptive Zustände – die Arbeit mit dem Nervensystem, besonders den autonomen Plexi und Ganglien, dem Hirnstamm und den limbischen Strukturen können einen Beitrag zur Wiederherstellung der normalen Funktionsweisen leisten. Dies wiederum reduziert Angst, Panikattacken, Überwachsamkeit, emotionale Labilität und aggressives Verhalten. Die Fähigkeit, direkt mit dem Nervensystem und der disorganisierten Neurophysiologie zu arbeiten, gibt uns einen klinischen Zugang zur Behandlung von Traumata.

      Rückmeldung von Teilnehmern des Seminars „Mit den Händen am Trauma“ in London und New York:

      “Schöner, einfacher Zugang zu einem komplizierten Thema … Gibt mir Werkzeuge, die mir helfen werden, die Prozesse meiner KlientInnen zu verstehen und zu unterstützen” – C.D.

      “Genau die richtige Menge an Informationen, sehr klar präsentiert. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr Klarheit über das Thema Trauma habe und wie ich in den Behandlungen meinen KlientInnen begegnen kann. Ein wahres Vergnügen, dabei gewesen zu sein.” – K.T.

      “Angenehmes Tempo mit sehr viel Raum – das ganze Thema wurde sehr achtsam gehandhabt.” – P.L.

      “Klar, schön präsentiert, so dass ich mich sicher fühlen kann, wenn ich in meine Praxis zurückkehren werde.” – A.C.

      “Gehaltvoller Inhalt, der in einer Weise präsentiert wurde, die das Thema einfach und zugänglich machten. Brillant!” – B.L.

    Im Bereich der Trauma-Auflösung gibt es vier Arten, wie unsere trainierten, empfindsamen Hände wirkungsvoll werden können.

  • 005 Kopfschmerzen

    • 05.04.2019 - 07.04.2019
    • 3 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, So 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Behandlung aller Arten von Kopfschmerzen
    • Datum: 05.04.2019 - 07.04.2019
    • Dauer: 3 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, So 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Kosten: CHF 630
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Kopfschmerz ist eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme. Das Ziel dieses Workshops ist es, dass du dich bei der Behandlung aller Arten von Kopfschmerzen kompetent fühlen kannst. Wir werden die neuesten Untersuchungen über die Ursachen von Kopfschmerzen anschauen. Die wichtigsten Behandlungsinstrumente werden sein, Stress und Trauma-Verteidigungsreaktionen von Wahrnehmungen im Kopf zu entkoppeln, den Blutfluss in und aus dem Kopf zu unterstützen und den Kopf als flüssigkeitsgefüllten Ballon zu sehen, der durch den Geburtsvorgang geformt wurde. In diesem 3-tägigen Kurs werden wir die neuesten Erkenntnisse der Schmerzforschung nutzen, um einen breiten und detaillierten Blick auf Kopfschmerzen zu bekommen.

      Inhalte:

      • Verschiedene Arten von Kopfschmerzen: Migräne, Spannungskopfschmerz, Sinusitis und andere Arten.
      • Wie spüren wir unseren Kopf? Die trigeminalen und grösseren okzipitalen Nerven.
      • Ausschalten der Orientierungs- und Mobilisierungsreaktion (sympathisches Nervensystem) durch das Spüren der Füsse.
      • Anschauen der klassischen cranialen Biomechanik; SBG, occipitale-atlantale Kreuzung, temporale Knochen, der Gesichts-Komplex.
      • Orientierung zu den Muskeln und Gewebe von Kopf und Hals hin, einschliesslich der Dural-Membranen.
      • Unterstützen des Blutzuflusses über die Karotis- und Vertrebralarterien und des Blutabflusses über die Jugularvene.

    In diesem 3-tägigen Kurs werden wir die neuesten Erkenntnisse der Schmerzforschung nutzen, um einen breiten und detaillierten Blick auf Kopfschmerzen zu bekommen.

  • 006 Schreibabys in unserer Praxis – was tun?

    • 09.04.2019 - 09.04.2019
    • 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Therapeutische Arbeit mit hoch aktivierten Babys
    • Datum: 09.04.2019 - 09.04.2019
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 230
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Dominique Dégranges
    • Kursinhalt:

      Die therapeutische Arbeit mit Schreibabys ist immer eine große Herausforderung für uns Therapeutinnen und Therapeuten. Die Eltern sind an einer Grenze angelangt und brauchen dringend Unterstützung. Der Stresslevel ist ausgesprochen hoch, und die Situation kann sehr traumatisch werden, kaum mehr auszuhalten für die Eltern. Die Freude am Elternsein kann zu einer völligen Überforderung werden.

      Das Baby scheint in einer unstillbaren Wut und einem Schmerz gefangen zu sein und drückt dies in exzessivem Schreien aus. Manchmal bis zu 12 Stunden am Tag.

      Was tun? Wie können wir die Eltern und das Baby unterstützen? Was ist hinter diesem Schreien verborgen?

      Das werden wir an diesem Tag zusammen erforschen und sicher ein paar klärende Antworten auf diese Fragen finden, um gute Werkzeuge zu haben, das hoch aktivierte Baby und seine Familie zu unterstützen.

    Therapeutische Arbeit mit hoch aktivierten Babys.

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