Seminare

  • 13 Angst ist wirklich seltsam

    • 28.10.2022 - 30.10.2022
    • 3 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, So 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Emotionen entstehen in der Innenwelt des Körpers. Sie sind ursprünglich Landkarten von Reflex-mustern, Fluss und Ausschüttungen von Stoffen, sowie dem muskuloskelettalen Tonus.
    • Datum: 28.10.2022 - 30.10.2022
    • Dauer: 3 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, So 09.15-16.45 Uhr, 22.5 Std
    • Kosten: CHF 675
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Was ist eine Emotion? Kann eine Änderung der Körperphysiologie emotionalen Stress verringern? Wie können wir mit Angstzuständen, Wut und Depressionen umgehen? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Mittelpunkt dieses Workshops.

      Emotionen entstehen in der Innenwelt des Körpers. Sie sind ursprünglich Landkarten von Reflexmustern, Fluss und Ausschüttungen von Stoffen, sowie dem muskuloskelettalen Tonus. Wir werden die Geschichte der Emotionsforschung und das „Constructed Emotion“-Modell von Lisa Feldman Barrett untersuchen.

      Es gibt eine grosse Strömung in der neueren Wissenschaft, die immer wieder betont, wie wichtig die Vagus-Aktivität für Gesundheit und Glück ist. Der Vagus reguliert die Sauerstoffkontrolle, die Verdauung und das Immunsystem. Wenn der „neue Vagus“ feuert, fühlen wir uns sicher und glücklich.

      Wir können uns den Vagus als eine Art alternatives Rückenmark für die Organe vorstellen. Er liefert eine grosse Menge an Information über den Zustand im Inneren des Körpers. Der langsame Hintergrundtonus des Körpers ist für die Gesundheit unerlässlich und fehlt häufig bei Schmerzen, Angstzuständen und Depressionen. Wir werden das Öffnen des Herzens unterstützen (Herzgehirn) und wir werden unseren Instinkten begegnen (Bauchgehirn).

      Die beziehungsorientierte Berührung in der cranialen Arbeit kann dazu beitragen, Bewusstheit und Wahlmöglichkeit in den Prozess des Entstehens von Emotionen zu bringen und helfen, die zirkulierenden, emotionalen Reaktionen, die sich ausser Kontrolle anfühlen, herunter zu regulieren.

      Inhalt

      • Emotionen und Körper
      • Das von Lisa Feldman Barrett entwickelte „Constructed Emotion“-Modell
      • Andere Emotions-Modelle: Emotionen sind Reaktionen auf Triebe des tiefen Nervensystems, das nach Neuem sucht oder versucht, Gefahren zu vermeiden (Panksepp); Theorie der „somatischen Marker“ (Damasio)
      • Vertiefung in die polyvagalen Theorie von Dr. Stephen Porges – neuer Vagus vs. alter Vagus und Sicherheit unterstützen
      • Arbeit mit Herz, Bauch und Rachen – „der vagalen Achse“
      • Prinzipien, um mit Angst (und steckengebliebenen Emotionen) in einem cranialen Kontext zu arbeiten
      • Focusing und der Felt Sense
      Das sagen Kursteilnehmende

    Was ist eine Emotion? Kann eine Änderung der Körperphysiologie emotionalen Stress verringern? Wie können wir mit Angstzuständen, Wut und Depressionen umgehen? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht im Mittelpunkt dieses Workshops. Emotionen entstehen in der Innenwelt des Körpers. Sie sind ursprünglich Landkarten von Reflexmustern, Fluss und Ausschüttungen von Stoffen, sowie dem muskuloskelettalen Tonus. Wir…

  • 14 Langsame Atmung und das Zwerchfell

    • 31.10.2022 - 31.10.2022
    • 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Viele Menschen, die versuchen, tief einzuatmen, nehmen einen großen, schnellen Atemzug, wie wenn sie gestresst wären.
    • Datum: 31.10.2022 - 31.10.2022
    • Dauer: 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 240
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      ‚Ein tiefer Atemzug ist kein großer Atemzug‘. Viele Menschen, die versuchen, tief einzuatmen, nehmen einen großen, schnellen Atemzug, wie wenn sie gestresst wären. Wir werden einen tiefen Atemzug erforschen, ein Atemzug der mühelos bis in den unteren Teil der Lunge reicht, begünstigt durch die Arbeit des Zwerchfells.

      Unter Verwendung der Erkenntnisse aus der Arbeit von Patrick McKeown über „Oxygen Advantage“ wird dieser Workshop verschiedene Atmungsmodelle untersuchen und Empfehlungen für die Praxis der langsamen Nasenatmung geben. Ziel ist es, eine leichte, ruhige, langsame, sanfte, mühelose Atmung über Nase und Zwerchfell zu fördern.

      Wir werden unsere eigene Atmung und die Atmung unserer Klientinnen auf subtile Anzeichen von Überatmung beobachten. Die praktische Arbeit wird sich darauf konzentrieren, die Leichtigkeit in Zwerchfell, Kiefer und Zunge zu unterstützen.

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Vorteil der langsamen Nasenatmung
      • Die Chemie der Atmung und des Sauerstoffaustausches. Warum CO2 kein Abgas ist.
      • Der kontrollierte Pause-Atmen-Anhalten -Test und das Beobachten von Anzeichen von Überatmung.
      • ‚Atme leicht, um richtig zu atmen‘ Ref. Patrick Mckeown. Ein einfaches Modell, das du deinen Klientinnen empfehlen und für dich selbst üben kannst.
      • Die Anatomie des Zwerchfells und der Atemwege (Nase, Kiefer und Zunge).
      • Kontakte, um Platz und Leichtigkeit im Rachen und Zwerchfell zu unterstützen.

      Derzeit sind noch 9 freie Plätze verfügbar.

    Viele Menschen, die versuchen, tief einzuatmen, nehmen einen großen, schnellen Atemzug, wie wenn sie gestresst wären. Wir werden einen tiefen Atemzug erforschen, ein Atemzug der mühelos bis in den unteren Teil der Lunge reicht, begünstigt durch die Arbeit des Zwerchfells.

  • 18 Gruppensupervision C

    • 07.11.2022 - 07.11.2022
    • 1 Tag, 09.15-16.45 Uhr, 6,5 Std
    • Fortbildung Wahlkurs
    • Thema: Gruppensupervision - Gestaltungsprinzipien der KomplementärTherapie
    • Datum: 07.11.2022 - 07.11.2022
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-16.45 Uhr, 6,5 Std
    • Kosten: CHF 240
    • Kursart: Fortbildung Wahlkurs
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Andrea Häberlin
    • Kursinhalt:

      Sehr praxisnah vertiefen wir im gemeinsamen Austausch die verschiedenen Gebiete der KomplementärTherapie. Wir vernetzen die Theorie mit der Praxis, du kannst die hier gewonnenen Erkenntnisse direkt in deinem Arbeitsalltag umsetzen. Durch „erkennendes Verstehen“ gewinnst du Sicherheit für die HFP KT.

      Das Reflektieren des beruflichen Handelns stärkt deine fachlichen und sozialen Kompetenzen, du erlebst persönliches Wachstum, entwickelst dich als Komplementärtherapeut*in weiter. Dank der vielfältigen Ressourcen der Gruppe erweiterst du deine Handlungskompetenzen.

      Die Supervisionen sind offen für Therapeut*innen aller Methoden, die praktisch tätig sind und ihre Kompetenzen vertiefen möchten oder sich auf die Höhere Fachprüfung vorbereiten. Bis zur Anmeldung zur HFP KT müssen 36 Stunden Supervision vorgelegt werden, wobei bis zu 28 Stunden als Gruppensupervision besucht werden können.

      Themen der einzelnen Tage:

      Lernziele:

      • Verinnerlichung des Berufsbildes, Vertiefung der Grundlagen KomplementärTherapie
      • Stärkung der eigenen Identität als KomplementärTherapeut*in
      • Erweiterung der Handlungskompetenzen
      • Förderung des persönlichen Lern- und Entwicklungsprozesses
      • Gruppe als Ressource erleben, das methodenübergreifende Netzwerk ausbauen
      • Sicherheit und Vertrauen für die Höhere Fachprüfung gewinnen

      Bei Teilnahme an drei Gruppensupervisionen innerhalb eines Kalenderjahres wird das Kursgeld der dritten Supervision um CHF 40 reduziert.

      Das sagen Kursteilnehmende

    Sehr praxisnah vertiefen wir im gemeinsamen Austausch die verschiedenen Gebiete der KomplementärTherapie. Wir vernetzen die Theorie mit der Praxis, du kannst die hier gewonnenen Erkenntnisse direkt in deinem Arbeitsalltag umsetzen. Durch „erkennendes Verstehen“ gewinnst du Sicherheit für die HFP KT. Das Reflektieren des beruflichen Handelns stärkt deine fachlichen und sozialen Kompetenzen, du erlebst persönliches Wachstum,…

  • 15 Craniosacrale Traumaauflösung mit dem Innewohnenden Behandlungsplan

    • 12.11.2022 - 13.11.2022
    • 2 Tage, Sa/So 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: In der Craniosacral-Therapie begegnen wir immer wieder traumatischen Erinnerungen, die sich durch die Immobilitätsreaktion während des Ereignis im Körper niedergelassen haben.
    • Datum: 12.11.2022 - 13.11.2022
    • Dauer: 2 Tage, Sa/So 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 460
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Myriam Jaeggi
    • Kursinhalt:

      In der Craniosacral-Therapie begegnen wir immer wieder traumatischen Erinnerungen, die sich durch die Immobilitätsreaktion während des Ereignis im Körper niedergelassen haben. Oft müssen zuerst diese traumatischen Gebiete gelöst werden. Dadurch steht dem System, die durch das Trauma gebundene Lebensenergie wieder zur Verfügung und es kann weitergegangen werden.

      In diesem Kurs werden wir praktisch anschauen, wie der Innewohnende Behandlungsplan damit umgeht und sie auflöst. Das geschieht, in einem Pendeln zwischen Ressource und Trauma, wie wir es auch aus der Somatic Experiencing Arbeit kennen. Wenn das System diesen Weg ausführt, wird die Behandlung in genau der Form geschehen, wie sie unsere KlientInnen brauchen. So wird es bei ihnen auch zu keinen zu starken Aktivierungen kommen, denn der Behandlungsplan kommt ja aus ihrem Innern.

      Obwohl der Innewohnende Behandlungsplan völlig individuell arbeitet, geht er in der Behandlung doch durch verschiedene Phasen, die erkennbar sind. Zum Beispiel durch die Transition und die Zündung im dritten Ventrikel, wonach das energetische Arbeiten des Innewohnenden Behandlungsplan beginnt, indem die traumatischen Erinnerungen bearbeitet und abgeschlossen werden.

      Unsere Aufgabe als TherapeutInnen ist es, dieser Führung zu vertrauen und dies mit Empathie und Geduld zu unterstützen und zu begleiten.

      Wir möchten euch in diesem Kurs etwas von unserer Faszination und Wertschätzung für den Innewohnenden Behandlungsplan bei Traumaauflösungen näherbringen. In diesen zwei Tagen werden wir unsere Fähigkeit, auf die Selbstregulierung des Organismus zu horchen und sich besser darin zu orientieren, vertiefen und dabei neue Aspekte dieses Prozesses in seinen verschiedenen Phasen wahrnehmen.

      Die Theorie dazu, Wahrnehmungsübungen, begleitetes Üben durch die Dozentin und die Assistentinnen runden den Kurs ab.

      Inhalte:

      • Die Wichtigkeit der Frequenzen-Senkung, des Tiefergehens in der Anfangsphase der Behandlung. Das wird im Kurs detailliert erklärt und die Wahrnehmung des Anfangsstatus und später der Veränderungen wird praktiziert. So kommen wir auf eine sichere Ebene um weiterzugehen.
      • Der Körper erzählt, und wir hören zu – Wahrnehmung der Dauer dieses Prozesses.
      • Die Transition zum energetischen Arbeiten des Innewohnenden Behandlungsplans.
      • Das Kraftschöpfen, die langsame Tide vor der Zündung.
      • Die Zündung im dritten Ventrikel.
      • Das Begleiten, Wahrnehmen und Verstehen des Arbeitens des Innewohnenden Behandlungsplans mit der craniosacralen Traumaauflösung. Die elf Phasen dieses Prozesses.
      • Und was folgt danach, die drei Phasen des Nacharbeitens. Wie der Körper in sein
        Gleichgewicht zurückfindet.

      Hinweis:
      Der Kurs eignet sich für TherapeutInnen, die schon mit dem Innewohnenden Behandlungsplan vertraut sind, ihre Fähigkeiten und ihr Verständnis darüber vertiefen und eine bessere Orientierung darin erlangen möchten.

    In der Craniosacral-Therapie begegnen wir immer wieder traumatischen Erinnerungen, die sich durch die Immobilitätsreaktion während des Ereignis im Körper niedergelassen haben.

  • 19 Die Nieren

    • 28.11.2022 - 28.11.22
    • 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Die Nieren reinigen das Blut und regulieren den Wassergehalt im Körper. Dies spiegelt sich in der Wahrnehmung des Flüssigkeitskörpers wider.
    • Datum: 28.11.2022 - 28.11.22
    • Dauer: 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 240
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Katherine Ukleja
    • Kursinhalt:

      Die Nieren reinigen das Blut und halten den Wassergehalt des Körpers konstant. Dies spiegelt sich in unserer palpatorischen Wahrnehmung des Flüssigkeitskörpers wider. Manchmal fühlt sich der Flüssigkeitskörper eher wie eine kalte Wüste als wie ein warmer Ozean an. Die Tide ist schwach und unregelmässig, das ganze System ist ausgetrocknet, und die KlientInnen klagen über Erschöpfung. Wenn das der Fall ist, sind höchstwahrscheinlich die Nieren betroffen.

      Die Nieren sind sehr blut- und energiehungrig. Eine überlastete, erschöpfte Niere kann sich langfristig auf den Blutdruck auswirken und wird auch die Nebennierenrinde erschöpfen. Dies ist das Bild, das wir bei Burnout sehen.

      In diesem Seminar werden wir einen genauen Blick auf die Nieren werfen – ihre seltsame und wunderbare embryonale Entstehung, ihre grob- und feinstoffliche Physiologie und ihre möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit aus einer craniosacralen biodynamischen Perspektive. Vorbeugen ist besser als heilen, und unsere Therapie mit subtiler Berührung kann den Verlauf zu einer Nierenerkrankung verhindern.

    Die Nieren reinigen das Blut und halten den Wassergehalt des Körpers konstant. Dies spiegelt sich in unserer palpatorischen Wahrnehmung des Flüssigkeitskörpers wider. Manchmal fühlt sich der Flüssigkeitskörper eher wie eine kalte Wüste als wie ein warmer Ozean an. Die Tide ist schwach und unregelmässig, das ganze System ist ausgetrocknet, und die KlientInnen klagen über Erschöpfung….

  • 16 Das Herz mit Pericard

    • 10.12.2022 - 11.12.2022
    • 2 Tage, Sa/So 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Dieses Seminar widmen wir dem Herzen und dem Herzbeutel und nähern uns diesen sensiblen Organen mit den Ansätzen der CS-Biodynamik an.
    • Datum: 10.12.2022 - 11.12.2022
    • Dauer: 2 Tage, Sa/So 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 460
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Lenka Dégranges
    • Kursinhalt:

      Dieses Seminar widmen wir dem Herzen und dem Herzbeutel (Pericard) und nähern uns diesen sensiblen Organen mit den Ansätzen der CS-Biodynamik an. Dr. Still sprach immer von einer vollkommenen Form des Herzens bis zu den Arterien. Die Bedeutung des Herzbeutels, der unser Herz wie eine schützende Hülle umgibt – wurde bisher völlig unterschätzt.

      Das Pericard ist eine Bindegewebestruktur, die das Herz umschliesst und über ein Fasziensystem mit dem gesamten Körper verbunden ist. Durch dieses elastische Netzwerk wirkt sich der Zustand des Herzbeutels nicht nur auf das Herz und alle anderen lebenswichtigen Organe aus, sondern auch auf unsere Venen und Arterien, sowie auf das gesamte vegetative Nervensystem.

      Leiden wir unter Verspannungen und Verkrampfungen oder unter Stress – denn auch emotionale Probleme und Traumata wirken sich darauf aus – kann die Schutzmembran nicht mehr richtig funktionieren. In der Folge können viele emotionale und gesundheitliche Probleme entstehen, deren Zusammenhang mit dem Perikard völlig übersehen wurden.

      Somit ist das befreite Pericard der absolute Garant für ein frei bewegliches und vitales Herz und für ein gesundes Blut-Kreislaufsystem.

      Aus dem Inhalt:

      • Entwicklung und Anatomie des Herzens – Viszerales vs parietales Pericardium
      • Die ligamentären Verbindungen des Pericards
      • Sanfte biodynamische Behandlung an Herz und Pericard
      • Arbeit am peripheren Gefäss-System
      • Herz-Ressourcen orientierte Gespräche mit KlientInnen für die Stärkung der Resilienz bei Verlusttrauma.

    Dieses Seminar widmen wir dem Herzen und dem Herzbeutel und nähern uns diesen sensiblen Organen mit den Ansätzen der CS-Biodynamik an.

  • 001 Traumaspezifische verbale Begleitung H

    • 20.01.2023 - 22.01.2023
    • 3x3 Tage, 2. Teil 31.03.-02.04.2023, 3. Teil 16.-18.06.2023
    • Fachkurs Cranio
    • Thema: Traumaspezifische verbale Begleitung H
    • Datum: 20.01.2023 - 22.01.2023
    • Dauer: 3x3 Tage, 2. Teil 31.03.-02.04.2023, 3. Teil 16.-18.06.2023
    • Kosten: CHF 2010 für alle Teile
    • Kursart: Fachkurs Cranio
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Dominique Dégranges
    • Kursinhalt:

      In der therapeutischen Körperarbeit werden wir unweigerlich mit Trauma und seinen Folgen konfrontiert. Wir können Trauma als eine physiologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich empfundene Situation betrachten.

      Die Lebensenergie bleibt durch die Immobilitätsreaktion im Organismus gebunden. Während einer Behandlung können Reaktionen in Form von Unruhe, Anspannung, Bewegungsdrang, Widerstand, Zittern und Zucken, emotionalen Ausbrüche, Erstarrung, Dissoziation, etc. auftauchen. In der traumaspezifischen verbalen Begleitung lernen wir, diese Reaktionen zu lesen, einzuordnen und die physiologische Bedeutung zu verstehen. Mit den vermittelten verbalen Fertigkeiten können auftauchende Reaktionen und Phänomene adäquat prozessiert und die physiologischen Reaktionen des Nervensystems begleitet und abgeschlossen werden.

      Die Fähigkeit zur Selbstregulation des Organismus wird wieder hergestellt und die durch das Trauma gebundene Lebensenergie steht dem System wieder zur Verfügung. Die traumaspezifische verbale Begleitung ist eine wertvolle, ressourcenorientierte Arbeit. Sie kann den Heilungsprozess tiefgreifend und nachhaltig unterstützen.

      Neben der Vermittlung von fundiertem Fachwissen werden Demonstrationen und Übungen in Kleingruppen die Kursstruktur bestimmen. Um von diesem Lehrgang vollumfänglich profitieren zu können, ist die Bereitschaft, sich zu engagieren und persönlich einzulassen Voraussetzung.

      Die drei Seminare bauen aufeinander auf und können deshalb nicht einzeln besucht werden. Für die Teilnahme sind mindestens 240 absolvierte Ausbildungsstunden in Craniosacral-Therapie notwendig.

      Das sagen Kursteilnehmende Download PDF

    In der therapeutischen Körperarbeit werden wir unweigerlich mit Trauma und seinen Folgen konfrontiert. Wir können Trauma als eine physiologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich empfundene Situation betrachten.

Anmeldung Fur Event Title

Wir haben Ihre Buchung erhalten