Fortbildungen

  • Schreiben, sprechen, vernetzen – professionelle Kommunikation im Gesundheitswesen

    • 06.02.2026 - 06.02.2026
    • 1 Tag, Freitag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std.
    • Fortbildung
    5157
    • Thema: Dieser praxisorientierte Fortbildungstag unterstützt dich dabei, deine Kommunikationskompetenz zu erweitern und Sicherheit im Kontakt mit medizinischen Fachpersonen und Krankenkassen zu gewinnen.
    • Datum: 06.02.2026 - 06.02.2026
    • Dauer: 1 Tag, Freitag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std.
    • Kosten: CHF 270
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Geneviève Debry
    • Kursinhalt:

      Die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und anderen Gesundheitsfachpersonen gewinnt in der KomplementärTherapie zunehmend an Bedeutung. Eine klare, fachlich fundierte und effiziente Kommunikation ist dabei der Schlüssel zu erfolgreicher interdisziplinärer Arbeit. Sie stärkt nicht nur das Vertrauen in die eigene therapeutische Identität, sondern trägt auch zur Anerkennung der Craniosacral-Therapie – und der KomplementärTherapie insgesamt – im Gesundheitswesen bei.

      Doch wie lassen sich komplexe Prozesse und Beobachtungen aus der Behandlung in einer verständlichen Sprache vermitteln? Was braucht ein Bericht für die Krankenkasse? Wie gelingt der Austausch mit einer Ärztin – mündlich wie schriftlich? Und wie behalten wir dabei Datenschutz und Schweigepflicht im Blick?

      Dieser praxisorientierte Fortbildungstag unterstützt dich dabei, deine Kommunikationskompetenz zu erweitern und Sicherheit im Kontakt mit medizinischen Fachpersonen und Krankenkassen zu gewinnen. Der Tag beinhaltet eine informative Präsentation, praktische Übungen und eine Fallbesprechung – mit viel Raum für Erfahrungsaustausch.

      Die Fortbildung richtet sich an Craniosacral-Therapeut:innen sowie an KomplementärTherapeut:innen anderer Methoden.

      Kursziele:

      Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation mit Krankenkassen, Ärzt:innen und anderen Therapeut:innen.

      • Lernen, einfache und strukturierte Berichte zu verfassen
      • Lernen, Fragebogen für Krankenkassen professionell zu beantworten
      • Wissen, wozu und für wen sie schreiben und können Sprachstil und Inhalt entsprechend anpassen
      • Die Anwendung von Fachbegriffen der KomplementärTherapie in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation üben
      • Die Grundlagen zu Datenschutz und Schweigepflicht kennen
      • Über interdisziplinäre Zusammenarbeit reflektieren
      • Motivation und Inspiration finden, um Kooperationsmöglichkeiten mit Ärzt:innen und anderen Fachpersonen zu entwickeln

    Die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und anderen Gesundheitsfachpersonen gewinnt in der KomplementärTherapie zunehmend an Bedeutung. Eine klare, fachlich fundierte und effiziente Kommunikation ist dabei der Schlüssel zu erfolgreicher interdisziplinärer Arbeit. Sie stärkt nicht nur das Vertrauen in die eigene therapeutische Identität, sondern trägt auch zur Anerkennung der Craniosacral-Therapie – und der KomplementärTherapie insgesamt –…

  • Traumaspezifische Prozessorientierte Begleitung

    • 13.02.2026 - 15.02.2026
    • 3x3 Tage, 2. Teil 21.-23.05.2026, 3. Teil 27.-29.08.2026
    • Fortbildung
    2645
    • Thema: Traumaspezifische Prozessorientierte Begleitung
    • Datum: 13.02.2026 - 15.02.2026
    • Dauer: 3x3 Tage, 2. Teil 21.-23.05.2026, 3. Teil 27.-29.08.2026
    • Kosten: CHF 2205 für alle Teile
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Dominique und Lenka Dégranges, Monika Lüthi
    • Kursinhalt:

      Was ist traumaspezifische Prozessbegleitung?

      In der therapeutischen Körperarbeit werden wir unweigerlich mit Trauma und seinen Folgen konfrontiert. Wir können Trauma als eine physiologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich empfundene Situation betrachten.
      Die Lebensenergie bleibt durch die Immobilitätsreaktion im Organismus gebunden. Während einer Cranio-Behandlung können Reaktionen in Form von Unruhe, Anspannung, Bewegungsdrang, Widerstand, Zittern und Zucken, emotionalen Ausbrüchen, Erstarrung, Dissoziation etc. auftauchen. Im therapeutischen Prozess kann eine traumatische Geschichte zu Orientierungslosigkeit führen. Die Frage ist:
      «Wie können wir im Gespräch und durch das Verfolgen von Körpersignalen zu einer gesunden Selbstorganisation zurückfinden?»

      In dieser Fortbildung lernen wir, diese Reaktionen zu lesen, einzuordnen und die physiologische Bedeutung zu verstehen. Mit den vermittelten verbalen Fertigkeiten können auftauchende Reaktionen und Phänomene adäquat prozessiert und die physiologischen Reaktionen des Nervensystems begleitet und abgeschlossen werden. Die Fähigkeit zur Selbstregulation des Organismus wird wieder hergestellt und die durch das Trauma gebundene Lebensenergie steht dem System wieder zur Verfügung.

      Die traumaspezifische Prozessbegleitung ist eine wertvolle, ressourcenorientierte Arbeit. Sie kann den Heilungsprozess tiefgreifend und nachhaltig unterstützen.

      Neben der Vermittlung von fundiertem Fachwissen werden Demonstrationen und Übungen in Kleingruppen die Kursstruktur bestimmen. Um von dieser Fortbildung vollumfänglich profitieren zu können, ist die Bereitschaft, sich zu engagieren und persönlich einzulassen Voraussetzung.

      Inhalte Seminar 1 – Traumaspuren (Leitung L. Dégranges, Monika Lüthi)

      – Bedeutung der Traumaarbeit in der Craniosacral Therapie-Praxis
      – Was ist ein Trauma und wie wird es definiert?
      – Der Blick ins Gehirn und in die Polyvagal-Theorie
      – Von Selbstschutzreaktion bis zu Dissoziativen Störungen
      – Vegetatives Nervensystem, Traumasymptome und Selbstregulation
      – Kommunikationsebenen in der Arbeit mit Trauma
      – Die Bedeutung der Ressourcen und Resilienz bei Trauma
      – Haltung und Prozessorientierte Begleitung

      Inhalte Seminar 2 – Der innenwohnende Behandlungsplan im Traumakontext (Leitung D.+L. Dégranges, Monika Lüthi)

      – Überblick über die wichtigsten Arten von Traumata
      – Kunst der verbalen Begleitung und Prozessfördernde Interventionen
      – Arbeit mit Aktivierung und Deaktivierung
      – Abschliessen von unvollständigen Reaktionen
      – Vertiefen der physiologischen und anatomischen Aspekte des dreiteiligen autonomen Nervensystems

      Inhalte Seminar 3 – Die Integration als Ausweg aus dem Trauma-Labyrinth (Leitung D. Dégranges)

      – Aspekte des Erlebens und die Gesamtheit der Erfahrung einbeziehen
      – Neurozeption und das enterische Nervensystem aus der viszeralen Osteopathie
      – Das entwicklungsbezogene Trauma: Eine unsichtbare Krise
      – Die wirksame Berührung für traumatisierte Körper
      – Übungen und hilfreiche Interventionen anhand verschiedener Techniken

      Allgemeine Hinweise:
      Die drei Seminare gelten als 1 Kurs und können nur als Ganzes belegt werden.
      Zu diesem Kurs sind alle diplomierten Craniosacral Therapeut:innen sowie Studierende, die im letzten Drittel ihrer Ausbildung stehen, zugelassen – mindestens 280 Ausbildungsstunden müssen absolviert sein.

      Es gelten folgende Kursbedingungen:
      Die Anmeldegebühr beträgt CHF 180, der Betrag wird dem ersten Seminar gutgeschrieben. Die anteilige Kursgebühr von CHF 735 wird jeweils vor Seminarbeginn fällig.
      Rücktritte müssen schriftlich erfolgen. Bis 4 Wochen vor Kursbeginn (16.01.2026) verrechnen wir eine Abmeldegebühr von CHF 180. Bei einem späteren Rücktritt ist die Hälfte der Kurskosten (CHF 1’100) zu bezahlen, ausser der Platz kann wieder besetzt werden. In diesem Fall werden nur die CHF 180 Abmeldegebühr verrechnet. Bei einem Rücktritt nach Seminar 1 wird die Hälfte der verbleibenden Kurskosten fällig. Wir empfehlen den Abschluss einer Annullierungsversicherung.

      Mit deiner Anmeldung erklärst du dich mit diesen Bedingungen einverstanden.

    In der therapeutischen Körperarbeit werden wir unweigerlich mit Trauma und seinen Folgen konfrontiert. Wir können Trauma als eine physiologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich empfundene Situation betrachten.

  • Craniosacral Therapie am Ende des Lebens – Achtsame Begleitung in der Palliativphase

    • 27.02.2026 - 27.02.2026
    • 1 Tag, Freitag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung
    5182
    • Thema: Diese Fortbildung richtet an erfahrene Craniosacral Therapeut:innen, die Menschen am Ende ihres Lebens mit Präsenz, Fachwissen und Würde begleiten möchten.
    • Datum: 27.02.2026 - 27.02.2026
    • Dauer: 1 Tag, Freitag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 270
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Christina Rosamilia
    • Kursinhalt:

      „Das Ende des Lebens ist kein ‘Abschied’, sondern ein Übergang, ein ganz persönlicher Moment, der in seiner Würde und Tiefe respektiert und begleitet werden möchte.“

      Diese Fortbildung richtet an erfahrene Craniosacral Therapeut:innen, die Menschen am Ende ihres Lebens mit Präsenz, Fachwissen und Würde begleiten möchten. Wir widmen uns dem zarten Raum zwischen Leben und Tod – und der Kunst, mit offenem Herzen und voller Achtsamkeit dort zu sein.

      Gemeinsam erforschen wir:

      • Deine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Tod: Was bedeutet der Tod für dich persönlich? Welche Ängste, Hoffnungen oder Fragen trägt dein Herz?
      • Die Bedeutung von Lebensqualität am Ende des Lebens: Was sind die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen, die sich im Sterben befinden?
      • Einblicke in die Vielfalt von Sterberitualen: Wie gehen andere Kulturen mit dem Sterben um? Was können wir daraus lernen?
      • Palliative Care und ihre Prinzipien: Was versteht man unter Palliativmedizin, und wie können wir als Therapeut:innen diese Prinzipien in unsere Arbeit integrieren?
      • Terminale Anzeichen erkennen: Was geschieht im Körper kurz vor dem Tod, und wie können wir als Begleiter:innen wahrnehmen, was nötig ist?

      Jeder Moment am Lebensende ist einzigartig – genauso wie die Begleitung, die jeder Mensch benötigt. Dieser Kurs lädt dich ein, mit deiner eigenen Haltung, deinem Fachwissen und deiner inneren Weisheit zu arbeiten, um Menschen in den letzten Lebensphasen mit größtmöglicher Achtsamkeit zu unterstützen.

      Kursziele:

      • Grundlagen der Palliative Care verstehen und deren Prinzipien in die craniosacrale Begleitung integrieren können
      • Terminale Zeichen des Sterbeprozesses erkennen und therapeutisch sowie menschlich angemessen darauf reagieren können
      • Sterberituale und kulturelle Unterschiede im Umgang mit Tod und Sterben kennenlernen und für die eigene Haltung reflektieren
      • Eigene Erfahrungen, Ängste, Fragen und Haltungen zum Tod erkennen, benennen und in die therapeutische Arbeit integrieren lernen
      • Therapeutische Berührung und Präsenz so einsetzen können, dass sie unterstützend, respektvoll und dem Prozess dienlich sind

      Christina Rosamilia schreibt:

      «Seit dem Tod meines Vaters im Jahr 2019 widme ich mich intensiv dem Thema Lebensende. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten – eine berührende und prägende Aufgabe, die meine Arbeit nachhaltig beeinflusst hat. Gerne teile ich mein Wissen zur Begleitung am Lebensende – ein Raum für Stille, Berührung und die Kunst des Lassens.»

      Der Kurs ist ausgebucht.
      Bitte kontaktiere uns per E-Mail, um auf die Warteliste eingetragen zu werden:
       info@da-sein-institut.ch

    „Das Ende des Lebens ist kein ‘Abschied’, sondern ein Übergang, ein ganz persönlicher Moment, der in seiner Würde und Tiefe respektiert und begleitet werden möchte.“   Diese Fortbildung richtet an erfahrene Craniosacral Therapeut:innen, die Menschen am Ende ihres Lebens mit Präsenz, Fachwissen und Würde begleiten möchten. Wir widmen uns dem zarten Raum zwischen Leben und…

  • Degenerative Gelenkerkrankungen mit Cranio behandeln

    • 09.03.2026 - 10.03.2026
    • 2 Tage, Mo/Di 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Fortbildung
    3540
    • Thema: In dieser Fortbildung werden die neuesten Erkenntnisse aus der Schmerzforschung und die Einteilung in die verschiedenen Entzündungsmodelle vermittelt, um die Angst vor degenerativen Gelenkerkrankungen zu verringern. Wir werden einige der Mythen untersuchen, die sich um dieses Thema ranken.
    • Datum: 09.03.2026 - 10.03.2026
    • Dauer: 2 Tage, Mo/Di 09.15-17.45 Uhr, 15 Std
    • Kosten: CHF 570
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Degenerative Gelenkerkrankungen wie beispielsweise Knie- oder Hüftarthrose sind weit verbreitet und für viele Menschen eine grosse Beeinträchtigung. In dieser Fortbildung werden die neuesten Erkenntnisse aus der Schmerzforschung und die Einteilung in die verschiedenen Entzündungsmodelle vermittelt, um die Angst vor degenerativen Gelenkerkrankungen zu verringern. Wir werden einige der Mythen untersuchen, die sich um dieses Thema ranken.

      Tatsächlich gibt es gute Neuigkeiten aus der Schmerzforschung und einfache Übungsprogramme, um anhaltenden Schmerzen bei beispielsweise Kniearthrose vorzubeugen. Wir werden lernen, wie wir ein tiefes Verständnis dessen, was Gelenke gesund macht, in unsere Praxis integrieren können.

      Biodynamische Craniosacral Therapie kann Menschen helfen, sich zu bewegen und sich dabei sicher zu fühlen, und so ihre Angst vor schmerzhaften Gelenkerkrankungen zu überwinden.

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Welche Arten von degenerativen Gelenkerkrankungen gibt es? Die Unterschiede zwischen Osteoarthritis (Arthrose) und rheumatoider Arthritis
      • Schmerzwissenschaft verstehen – Abnutzung und Wiederherstellen, nicht Abnutzung und Verschleiss
      • Verschiedene Ansätze für Behandlungsstrategien bei degenerativen Gelenkerkrankungen:
        – Ermutigung zur Bewegung, ein bisschen mehr als vorher, aber nicht zu viel
        – Strategien zur Reduzierung von Entzündungen
      • Wie können wir künstlichen Gelenken und Prothesen in der Cranio-Praxis begegnen

      Mehr zu Steve Haines: » 3 Lehrpersonen, welche die Geschichte der Biodynamischen Craniosacral Therapie mitschreiben (da-sein-institut.ch)

    Degenerative Gelenkerkrankungen wie beispielsweise Knie- oder Hüftarthrose sind weit verbreitet und für viele Menschen eine grosse Beeinträchtigung. In dieser Fortbildung werden die neuesten Erkenntnisse aus der Schmerzforschung und die Einteilung in die verschiedenen Entzündungsmodelle vermittelt, um die Angst vor degenerativen Gelenkerkrankungen zu verringern. Wir werden einige der Mythen untersuchen, die sich um dieses Thema ranken….

  • Gruppensupervision – Ziele im Therapiesetting

    • 13.03.2026 - 13.03.2026
    • 1 Tag, 09.15-16.45 Uhr, 6.5 Std
    • Supervision HFP
    3066
    • Thema: Gruppensupervision zur Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung KomplementärTherapeut:in - Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch.
    • Datum: 13.03.2026 - 13.03.2026
    • Dauer: 1 Tag, 09.15-16.45 Uhr, 6.5 Std
    • Kosten: CHF 270
    • Kursart: Supervision HFP
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Caroline Breitenmoser
    • Kursinhalt:

      Supervision kann uns helfen, unsere Arbeit mit unseren Klient:innen besser zu verstehen und in herausfordernden Situationen die Übersicht zu erlangen oder zu behalten. Professionell begleitete Selbstreflexion ist die Grundlage dafür, unseren Klient:innen für deren Prozesse möglichst unvoreingenommen zur Verfügung zu stehen. Wir reflektieren die berufliche Tätigkeit und festigen die Identität als KomplementärTherapeut:in.

      Zur Zulassung zur HFP KT werden 36 Std. Supervision (Einzel- und Gruppensupervision) verlangt, davon sind 28 Std. Gruppensupervision möglich. Die Supervisionsstunden sollen sinnvoll aufgeteilt werden.
      Diese Supervision ist offen für alle Methoden der KT.

      Bitte beachten: nicht in der Supervision enthalten  ist die Prüfungsvorbereitung oder Fallstudienberatung!

      Voraussetzung

      Branchenzertifikat OdA KT in einer Methode der KomplementärTherapie

      Inhalt

      In dieser Gruppensupervision geht es um Zielsetzungen in einer Behandlung. Wie gestalten wir diese nach dem SMART-Modell? Was sind deine Ziele als Therapeut:in, jene der Klient:in, deine persönlichen? Wie können Ziele konkret definiert und somit überprüfbar werden? Was sind deine Erfahrungen im Umgang mit Zieldefinition?

      Konkrete individuelle Themen aus Gesprächs- und Behandlungssituationen bilden die Ausgangslage für die Gruppensupervision. Alle Teilnehmenden sind aufgefordert, sich im Vorfeld eine solche Situation zu überlegen – dies kann eine herausfordernde berufliche Situation im therapeutischen Setting oder ein Fallbeispiel sein. Die Gruppe entscheidet sich für eines der Themen, welches im Plenum und in verschiedenen Gruppengrössen unter den verschiedensten Gesichtspunkten reflektiert und bearbeitet wird. Das gesammelte Wissen der Gruppe dient als unterstützendes Feld. Neue Erkenntnisse werden gleichzeitig in die Begrifflichkeiten des Berufsbildes KT mit verschiedenen Schwerpunkten integriert.

      Ziele

      • Klient:innen, ihr Umfeld und sich selbst in der berufspraktischen Komplementärtherapie-Situation vernetzt wahrnehmen und diese Wahrnehmungen reflektieren
      • Eigenes KT-Konzept reflektieren und erweitern
      • Eigen- und Fremdanteile in der Beziehung und Auseinandersetzung mit den Klient:innen erkennen lernen
      • Klient:innen differenziert wahrnehmen und das eigene Tun in einer Vielfalt systemischer Bezüge reflektieren
      • Gezielte Reflexion des beruflichen Handelns als KomplementärTherapeut:in
      • Begleitete Reflexion der eigenen Persönlichkeit und der Rolle als KomplementärTherapeut:in
      • Weiterentwicklung der fachlichen, methodischen (gemeint sind nicht die Methoden der KT sondern die Planung und Vorgehensweise), personalen und sozialen Kompetenzen in Bezug auf die Rolle als KomplementärTherapeut:in

    Supervision kann uns helfen, unsere Arbeit mit unseren Klient:innen besser zu verstehen und in herausfordernden Situationen die Übersicht zu erlangen oder zu behalten. Professionell begleitete Selbstreflexion ist die Grundlage dafür, unseren Klient:innen für deren Prozesse möglichst unvoreingenommen zur Verfügung zu stehen. Wir reflektieren die berufliche Tätigkeit und festigen die Identität als KomplementärTherapeut:in.   Zur Zulassung…

  • Nichttun in der Biodynamischen Craniosacral Therapie

    • 30.03.2026 - 30.03.2026
    • 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung
    3994
    • Thema: In dieser Weiterbildung werden wir einige der Prinzipien und Fertigkeiten der Biodynamik herausarbeiten, die im «Nichttun» verwurzelt sind.
    • Datum: 30.03.2026 - 30.03.2026
    • Dauer: 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 300
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      «Nichttun» ist ein Prinzip, das in den Traditionen des Zen und des Taoismus wunderbar erforscht ist. In der Biodynamik liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Veränderung, die von innen heraus geschieht und durch die Anwesenheit eines anderen unterstützt wird.

      In seinen späteren Schriften änderte WG Sutherland seinen frühen Focus auf Biomechanik radikal: «Versuche nicht, den Mechanismus durch eine äußere Kraft anzutreiben. Verlasse dich auf die Tides» (Sutherland 1990). Dieses umfassende Modell des Vertrauens in die Gezeiten ist die Grundlage für die Biodynamik.

      Die Kraft der cranialen Arbeit kommt aus ihrer Sanftheit. Es ist die Fähigkeit, Veränderung ohne Zwang zu ermöglichen. In der Praxisarbeit ist es unglaublich aufregend zu spüren, wie etwas tief im Inneren der Klientin/des Klienten losgelassen wird.

      In dieser Weiterbildung werden wir einige der Prinzipien und Fertigkeiten der Biodynamik herausarbeiten, die im «Nichttun» verwurzelt sind. Folgende Themen werden behandelt:

      • Grundlagen aus den Traditionen des Zen und des Taoismus
      • Entwicklung von Präsenz und Vertrauen in die Tides
      • Ausrichten der Aufmerksamkeit auf die Inhalation und Unterstützung der natürlichen Öffnung der Primäratmung
      • Der Angst begegnen, dass nichts geschehen könnte…

       

    «Nichttun» ist ein Prinzip, das in den Traditionen des Zen und des Taoismus wunderbar erforscht ist. In der Biodynamik liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Veränderung, die von innen heraus geschieht und durch die Anwesenheit eines anderen unterstützt wird. In seinen späteren Schriften änderte WG Sutherland seinen frühen Focus auf Biomechanik radikal: «Versuche nicht, den…

  • Schreibabys in unserer Praxis – was tun?

    • 13.04.2026 - 13.04.2026
    • 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung
    5197
    • Thema: An diesem Fortbildungstag erforschen wir, mit welchen Werkzeugen wir das hoch aktivierte Baby und seine Familie unterstützen können.
    • Datum: 13.04.2026 - 13.04.2026
    • Dauer: 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 300
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Dominique Dégranges
    • Kursinhalt:

      Therapeutische Arbeit mit hoch aktivierten Babys

      Die therapeutische Arbeit mit Schreibabys ist immer eine große Herausforderung für uns Therapeutinnen und Therapeuten. Das Baby scheint in einer unstillbaren Wut und einem Schmerz gefangen zu sein und drückt dies in exzessivem Schreien aus. Manchmal bis zu 12 Stunden am Tag.

      Der Stresslevel ist ausgesprochen hoch und die Situation kann sehr traumatisch werden, kaum mehr auszuhalten für die Eltern. Sie sind an einer Grenze angelangt und brauchen dringend Unterstützung. Die Freude am Elternsein kann zu einer völligen Überforderung werden.

      Was tun?

      Wie können wir die Eltern und das Baby unterstützen?

      Was ist hinter diesem Schreien verborgen?

      An diesem Fortbildungstag werden wir klärende Antworten auf diese Fragen finden. Gemeinsam erforschen wir, mit welchen Werkzeugen wir das hoch aktivierte Baby und seine Familie unterstützen können.

      Mehr zu Dominique Dégranges: » 3 Lehrpersonen, welche die Geschichte der Biodynamischen Craniosacral Therapie mitschreiben (da-sein-institut.ch)

    An diesem Fortbildungstag erforschen wir, mit welchen Werkzeugen wir das hoch aktivierte Baby und seine Familie unterstützen können.

  • Spielerisch ins Gleichgewicht – Cranioarbeit mit Kindern

    • 24.04.2026 - 25.04.2026
    • 2 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, 15 Std.
    • Fortbildung
    4288
    • Thema: Jeder Entwicklungsschritt des Kindes bringt für das Familiensystem spannende Phasen, welche auch uns als Behandelnde herausfordern. In den beiden Kurstagen entdecken wir, wie wir Cranio-Sitzungen mit Kindern kreativ gestalten können.
    • Datum: 24.04.2026 - 25.04.2026
    • Dauer: 2 Tage, Fr/Sa 09.15-17.45 Uhr, 15 Std.
    • Kosten: CHF 520
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Xenia Tschopp-Jäger
    • Kursinhalt:

      Wie gelingt eine Therapie-Sitzung mit Kindern?
      Jeder Entwicklungsschritt eines Kindes bringt für das gesamte Familiensystem spannende und herausfordernde Phasen mit sich, auch für uns Therapeutinnen und Therapeuten. Wer mit Kindern arbeitet, darf kreativ und spontan sein. Kinder sind mit ihrem ganzen Wesen präsent, ihre Emotionen wechseln oft sehr schnell – das erfordert unsere volle Aufmerksamkeit und Präsenz.

      Während der beiden Kurstage entdecken wir gemeinsam, wie wir Cranio-Sitzungen mit Kindern kreativ gestalten können. Wir gehen dabei von der Wahrheit aus, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Gemeinsam erforschen wir, wie wir die Einzigartigkeit jedes Kindes achtsam begleiten können.

      Die Kinder sind unsere Lehrerinnen und Lehrer, und die Eltern sind die Expertinnen und Experten ihrer Kinder. Wie gestalten wir in diesem Zusammenspiel unsere Rolle als Therapeutin oder Therapeut? Und wie können wir das Kind und sein Familiensystem nachhaltig unterstützen?

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Wir erarbeiten Prinzipien der Kinder- und Familientherapie
      • Du verstehst die Bedeutung einer achtsamen Begegnung mit Kindern und ihrem Familiensystem
      • Du erhältst einen Überblick über häufige Themen, mit denen Familien in verschiedenen Entwicklungsphasen (vom Säuglingsalter bis zum jungen Erwachsenen) unsere Unterstützung suchen
      • Du entwickelst Ideen, wie Du mit diesen Themen therapeutisch arbeiten kannst, und bekommst viele Anregungen für spielerische Ansätze
      • Du weißt, welche Bereiche des sich entwickelnden und wachsenden Körpers besondere Aufmerksamkeit benötigen

      ____________________________

      Das sagen die Kursteilnehmenden:
      „Endlich ein Kinder-Kurs, der sich nicht nur auf Babys beschränkt! Der Kurs ist sehr praxisorientiert, Xenias Herzblut und vielfältige Erfahrungen sind inspirierend und ermutigend. Ich nehme viel davon in meinen Praxis-Alltag.“
      „Der Kurs vermittelte eine wertvolle Übersicht und viele praktische Inputs für die Arbeit mit Kindern in den verschiedenen Altersstufen. Xenia unterrichtet sehr sympathisch, echt und humorvoll. Man spürt ihre grosse Kompetenz und ihr Herzblut für die Arbeit mit Kindern.“

    Wie gelingt eine Therapie-Sitzung mit Kindern? Jeder Entwicklungsschritt eines Kindes bringt für das gesamte Familiensystem spannende und herausfordernde Phasen mit sich, auch für uns Therapeutinnen und Therapeuten. Wer mit Kindern arbeitet, darf kreativ und spontan sein. Kinder sind mit ihrem ganzen Wesen präsent, ihre Emotionen wechseln oft sehr schnell – das erfordert unsere volle Aufmerksamkeit…

  • Geborgenheit für mich und mein inneres Kind

    • 08.05.2026 - 08.05.2026
    • 1 Tag, Fr 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std.
    • Fortbildung
    5207
    • Thema: Wie kann es gelingen, das innere Kind oder die inneren Kind-Anteile zu integrieren, damit sie für unser tägliches Leben eine kreative und freudvolle Inspiration werden?
    • Datum: 08.05.2026 - 08.05.2026
    • Dauer: 1 Tag, Fr 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std.
    • Kosten: CHF 270
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Winterthur
    • Leitung: Barbara von Orelli
    • Kursinhalt:

      Neurosystemische Integration

      Das innere Kind ist mittlerweile ein bekannter Begriff und es gibt viele Theorien und praktische Übungen dazu. Wie kann es nun gelingen, das innere Kind oder die inneren Kind-Anteile zu integrieren, damit sie für unser tägliches Leben eine kreative und freudvolle Inspiration werden? Durch wissenschaftlich belegte Theorien und mit hyposystemischen Imaginationen lernen diesen Persönlichkeitsanteil in uns kennen und integrieren.

       Dem inneren Kind-Anteil begegnen wir als Craniosacral Therapeut:in in unserer Praxis immer dann, wenn wir emotional in Resonanz gehen. Hier ist es hilfreich zu wissen, wie wir uns selbst regulieren können. Vielen körperlichen und seelischen Themen unserer Klienten:innen liegen frühe Prägungen zugrunde, die im Erwachsenenleben mit akuten oder chronischen Beschwerden oder seelischen Blockaden verwoben sind. Durch die neurosystemische Sichtweise können wir diese erkennen und Co-Regulatoren für unsere Klient:innen sein. Wir unterstützen sie darin zu lernen, wie sie sich selbst regulieren und damit ihre ganzheitliche Genesung unterstützen können.

      Kursinhalte Theorie und Praxis:

      • Was ist das innere Kind
      • Was ist ein innerer Anteil, was sind Ego-States
      • Frühe Prägungen und wie sie in unserem Erwachsenenleben weiterwirken
      • Was ist ein Bindungstrauma – die essenziellen kindlichen Bedürfnisse
      • Wenn das innere Kind in mir getriggert wird
      • Meine Schutzstrategien
      • Von der Kernverletzung zur Kernkompetenz
      • Selbstregulation und Co-Regulation über neurosensible Integration
      • Der sichere Ort in mir für mich und meine inneren Kind-Anteile
      • Die Begegnung mit meinem wahren und unversehrten Wesen
      • Die Begegnung mit meinem versehrten inneren Kind
      • Die Begegnung mit meinem unversehrten inneren Kind

    Wie kann es gelingen, das innere Kind oder die inneren Kind-Anteile zu integrieren, damit sie für unser tägliches Leben eine kreative und freudvolle Inspiration werden?

  • Umgang mit starkem Aufprall 2

    • 29.5.26 - 29.5.26
    • 1 Tag, Freitag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung
    5177
    • Thema: An diesem Fortbildungstag befassen wir uns damit, wie wir die Zeit dehnen und wie unsere Klient:innen das Erlebte umgestalten können.
    • Datum: 29.5.26 - 29.5.26
    • Dauer: 1 Tag, Freitag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 270
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Murli Martin Pauli
    • Kursinhalt:

      Zeit finden, wo keine Zeit war und sehen, was nicht gesehen wurde.

      Ein Aufprallerlebnis ausserhalb unseres Sichtfeldes hat einen besonders starken Einfluss auf das Nervensystem. Die starke Energie, die plötzlich auf den Organismus wirkt, kommt völlig überraschend – wie aus dem Nichts. Die äusseren Kräfte wirken in kürzester Zeit auf den Körper ein und es gibt keine Möglichkeit sich darauf gefasst zu machen. Das heisst, dem Organismus fehlen die Zeit und das visuelle Erkennen der Gefahr.

      An diesem Fortbildungstag befassen wir uns damit, wie wir die Zeit dehnen und wie unsere Klient:innen das Erlebte umgestalten können. Dabei werden wir uns unter anderem mit den Augen beschäftigen, indem wir ihre Bewegungen lesen lernen und ihnen Entspannung ermöglichen. Der erste Teil «Umgang mit starkem Aufprall» ist keine Voraussetzung für den Besuch dieser Fortbildung.

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Welche Gefahren birgt ein Aufprall von hinten?
      • Wie kann ich auf spielerische Weise mit dem Zeitraum vor dem Aufprall umgehen?
      • Was unterstützt die Verstehbarkeit und Handhabbarkeit (Kohärenzgefühl) im Moment des zu plötzlichen Geschehens?
      • Woran kann ich während des Gespräches erkennen, dass die visuelle Verarbeitung überlastet ist?
      • Wann und wie kann ich die Augen unterstützen ihren Stress loszulassen?

      Kursziele:

      • Die Teilnehmenden machen weitere Erfahrungen, um auf der Zeitlinie präzise und gezielt zu arbeiten
      • Die Teilnehmenden lernen, wichtige Informationen aus den Augenbewegungen zu lesen
      • Die Teilnehmenden erkennen Zusammenhänge zwischen den Augen und der Nackensteuerung

    Zeit finden, wo keine Zeit war und sehen, was nicht gesehen wurde.   Ein Aufprallerlebnis ausserhalb unseres Sichtfeldes hat einen besonders starken Einfluss auf das Nervensystem. Die starke Energie, die plötzlich auf den Organismus wirkt, kommt völlig überraschend – wie aus dem Nichts. Die äusseren Kräfte wirken in kürzester Zeit auf den Körper ein und…

  • Tinnitus

    • 08.06.2026 - 08.06.2026
    • 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Fortbildung
    4363
    • Thema: In dieser Fortbildung werden verschiedene craniosacrale Ansätze zur Behandlung von Tinnitus erarbeitet.
    • Datum: 08.06.2026 - 08.06.2026
    • Dauer: 1 Tag, Montag 09.15-17.45 Uhr, 7.5 Std
    • Kosten: CHF 300
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Steve Haines
    • Kursinhalt:

      Tinnitus kann einen erheblichen Einfluss auf den Alltag haben und sehr belastend sein. Er kann die Konzentration beeinträchtigen und Probleme wie Schlafstörungen und Depressionen verursachen.

      In dieser Fortbildung werden allgemeine Prinzipien der Regulierung eines überaktivierten Nervensystems untersucht und ein Verständnis von Stress und Trauma im Zusammenhang mit Tinnitus entwickelt.

      Wir werden craniosacrale Ansätze behandeln, die eine verbesserte Funktion der Schädelnerven, einen ungestörten Blutfluss, sowie freie Bewegungen und Entspannung der Gewebe in der Schädelbasis unterstützen. Funktionsstörungen in all diesen Systemen, die sich auf die Bewegung der Schläfenknochen konzentrieren, können stark mit Tinnitus verbunden sein.

      Folgende Themen werden behandelt:

      • Was ist Tinnitus, ein Blick auf Ursachen und Symptome
      • Regulierung einer überaktiven Bedrohungsreaktion
      • Dynamiken der Schläfenknochen und der Schädelbasis
      • Orientierung an Schädelnerven, die bei Tinnitus eine Rolle spielen können

      Mehr zu Steve Haines: » 3 Lehrpersonen, welche die Geschichte der Biodynamischen Craniosacral Therapie mitschreiben (da-sein-institut.ch)

    Tinnitus kann einen erheblichen Einfluss auf den Alltag haben und sehr belastend sein. Er kann die Konzentration beeinträchtigen und Probleme wie Schlafstörungen und Depressionen verursachen.   In dieser Fortbildung werden allgemeine Prinzipien der Regulierung eines überaktivierten Nervensystems untersucht und ein Verständnis von Stress und Trauma im Zusammenhang mit Tinnitus entwickelt.   Wir werden craniosacrale Ansätze…

  • Selbstwirksamkeit durch Grenzen in therapeutischen und persönlichen Beziehungen

    • 07.07.2026 - 07.07.2026
    • 2x1 Tag, Folgedatum: 18.08.2026
    • Fortbildung
    5075
    • Thema: Die bewusste Wahrnehmung von Grenzen und Handlungsmustern bei sich und seinem Gegenüber trägt wesentlich zur Selbstwirksamkeit im therapeutischen Kontext bei.
    • Datum: 07.07.2026 - 07.07.2026
    • Dauer: 2x1 Tag, Folgedatum: 18.08.2026
    • Kosten: CHF 520
    • Kursart: Fortbildung
    • Ort: Da-Sein Institut, 8400 Winterthur
    • Leitung: Barbara von Orelli
    • Kursinhalt:

      Eine verständliche Kommunikation und klare Kompetenzen sind in therapeutischen Beziehungen eine Grundvoraussetzung. Die bewusste Wahrnehmung von Grenzen und Handlungsmustern bei sich und seinem Gegenüber trägt wesentlich zur Selbstwirksamkeit im therapeutischen Kontext bei.

      Das Ziel dieser Kursreihe ist, die persönlichen Grenzen und jene des Gegenübers durch die eigene Körperwahrnehmung und eine gefühlsmässige Zuordnung erfahren zu können. Wir lernen zu erkennen, aus welchen Lebenssituationen diese Erfahrungen vertraut sind und wie die entsprechenden Verknüpfungen erlebt und aufgelöst werden können.

      Die beiden Kurstage bauen aufeinander auf und können deshalb nicht einzeln besucht werden. Dies bietet eine wunderbare Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung, da die eigenen Erfahrungen zwischen den Kurstagen einfliessen dürfen. Mit dem erarbeiteten Bewusstsein eröffnet sich ein neues Handlungsspektrum in der Kommunikation und Interaktion mit den Klientinnen und Klienten.

      Kursinhalte Tag 1:

      • Neurobiologische, systemische und bindungsorientierte Zusammenhänge mit Grenzen
      • Meine Grenzen, wie ich sie wahrnehme, festlege und was ich tue, wenn diese durch mich oder andere nicht gewahrt werden
      • Meine inneren Anteile, Ego – States
      • Mein Umgang mit Triggern
      • Mein sicherer Ort in mir

      Kursinhalte Tag 2:

      • Psychotraumatologische und körperzentrierte Ressourcen im Zusammenhang mit Grenzen
      • Meine Grenzen in Bezug zu meinen Mitmenschen, meinen Klient:innen und meiner Umgebung
      • Meine körperlichen Ressourcen
      • Meine Glaubenssätze
      • Hilfsmittel für meine Selbstwirksamkeit
      • Das Dramadreieck und wie ich es verlassen kann

      Allgemeine Kursziele:

      • Meine Grenzen erkennen, selbstwirksam mit meinen Ressourcen und meiner Resilienz umgehen können, um mein Handlungsspektrum für mich und in meiner Arbeit als KomplementärTherapeut:in kreativ erweitern zu können
      • Meine Klient:innen darin unterstützen, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und die eigenen Ressourcen adäquat und selbstwirksam abrufbar zu machen
      • Die systemischen Zusammenhänge und die daraus folgenden Trigger und Herausforderungen bei sich selbst und den Klient:innen erkennen und achtsam integrieren
      • Praktische Hilfsmittel für einen kreativen Umgang mit den eigenen Grenzen und zur Unterstützung der Klient:innen erarbeiten
      • Emotionsregulation – meinem inneren Kind einen sicheren Platz geben
      • Projektionsauflösung und der Umgang mit Glaubenssätzen

      Der Kurs richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten mit abgeschlossener Grundausbildung, die ihre Kompetenzen in der therapeutischen Beziehung erweitern möchten.

    Eine verständliche Kommunikation und klare Kompetenzen sind in therapeutischen Beziehungen eine Grundvoraussetzung. Die bewusste Wahrnehmung von Grenzen und Handlungsmustern bei sich und seinem Gegenüber trägt wesentlich zur Selbstwirksamkeit im therapeutischen Kontext bei.

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